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2011

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02.12.2011 - Roger Tristao Adao

Asgard & Akkordeon
"BACH, BRESCIANELLO & BRIEFE AN DEN WEIHNACHTSMANN"
In jedem Jahr gibt es Kinder, die ihre Weihnachtswunschzettel an den Weihnachtsmann einfach in ganz normale Briefkästen werfen. Adressiert sind sie an den Weihnachtsmann, dessen Wohnort in Orten wie Himmelpfort, St. Nikolaus oder Dörfern mit ähnlichen Namen vermutet werden.
In Italien ist ein Buch erschienen, welches köstlichste Auszüge aus solchen Briefen enthält. Es liegt nun auch in einer deutschen Übertragung vor.
Zwischen den Texten erklingt Musik von J.S. Bach sowie einem anderen Barockmeister, Antonio Brescianello.
Die Musik ist sehr feierlich, festlich, die Texte hingegen größtenteils frech und witzig, fast schon kabarettistisch (wie ja das wahre Leben oft ist). Jeder Teil für sich genommen hätte schon seine Berechtigung.
Roger Tristao Adao konzertierte mit seiner klassischen Gitarre schon in vielen Ländern, auch außerhalb Europas.
In seinem Wohnort, dem Künstlerdorf Friedrichsrode (Thüringen) organisiert er seit 1999 jährlich ein mittlerweile international renommiertes Gitarrenfestival.
2007 wurde ihm außerdem die Organisation eines jährlich stattfindenden Gitarrenfestivals in Cuxhaven übertragen.

Weitere Informationen über Roger Tristao Adao: www.rogertristaoadao.de

25.11.2011 - Janice Harrington & Thilo Wagner

Asgard & Akkordeon
"Dinah Washington Memory Lane"
Dieses Programm ist eine Hommage an die im Dezember 1963 mit 39 Jahren verstorbene "Queen of Blues" Dinah Washington, präsentiert von der als Jazz-, Blues- und Gospelsängerin bekannten Janice Harrington und Thilo Wagner, einem der besten Jazzpianisten Deutschlands.
Janice Harrington war neben ihren Soloauftritten Gastsängerin in allen großen europäischen Bigbands und stand mit Künstlern wie Billy Daniels, Lloyd Bridges, Frank Sinatra Jr., Sammy Davis Jr. und Lionel Hampton auf der Bühne. Lionel Hampton sagte einmal über Janice Harrington, sie sei eine "One-Women-Show".
Thilo Wagner ist bereits auf über 60 CD-Aufnahmen zu hören. Martin Kunzler, Autor des "Jazz-Lexikon", schrieb über ihn: "...hat die deutsche Szene wieder einen Swing-Pianisten von Rang."

Weitere Informationen über Janice Harrington: www.janice-harrington.de
Weitere Informationen über Thilo Wagner: www.thilowagner-jazz.de

19.11.2011 - Jörg Kräuter AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon
Neues vom König von Baden: "wortakrobadisch" (Kabarett)

Was für ein Land! Zwischen lieblichen Mulden und schrundigen Schluchten, holzreichen Höhen und sumpfigen Senken lebt das lustige Volk der Badener.
Reblausige Rotbacken und satt bebeutelte Schwatzwälder beackern überhängende Rebflanken und baarbusige Hochwiesen, während in den auwaldigen Tiefen emsige Blaumänner und kittelschürzige Akkordschrauberinnen ihr Tagwerk verrichten.
Hier ist der Leib noch eigen, die Mütze bebommelt und die Kirschtorte heilig.
Hier werden aus Singvögeln Uhren hergestellt, aus Zwetschgen Wasser und aus Tannenzapfen Bier.
Hier ruft der Kuckuck zum Gebet und hier erschuf mit unbändiger Kraft der liebe Gott die Winzergenossenschaft.
Zwischen Lörrach und Bretten, für jeden Badener zwei Suchtklinikbetten.
Weinköniginnen und Spargelhoheiten geben der Region den feudalen Glanz den sie verdient. Hülle und Fülle und reichhaltig Gülle.
Nur einen König hat das reiche Baden nicht und hatte es in seiner langen und glorreichen Geschichte nie. Doch das soll sich ändern…
Jörg Kräuter = wortakrobadisch, psychobadisch, symbadisch"

Weitere Informationen über Jörg Kräuter: www.joergkraeuter.de

12.11.2011 - An Dorian

Asgard & Akkordeon
Irish Tunes & Moods

Mit An Dorian präsentiert sich ein neues, energiegeladenes Irish-Folk-Trio.
Alle drei Musiker können veritable Band-Stammbäume vorweisen und sind in der irischen Szene im Südwesten etabliert.
Treibende Tune-Arrangements wechseln sich ab mit Songs über tanzende Schweinezüchter und rachsüchtige Geliebte - ein höchst unterhaltsamer, mitreißender Mix.
AN DORIAN, das sind:
Janna Kirchhof - Fiddle, Flute, Whistle, Gesang
Christian Roch - Uilleann Pipes, Flute, Whistles, Akkordeon
Ulf Bangert - Gitarre, Bouzouki

28.10.2011 - Bergitta Victor

Asgard & Akkordeon
"Soul, Jazz and a touch of Worldmusic"

Bergitta Victor hat es bisher ganz bewusst vermieden, ihre Musik in ein Genre zu stecken.
Die gebürtige Seychelloise befindet sich auf einer musikalischen Entdeckungsreise und die soll ihrer Meinung nach auch gar nicht mehr enden. Als einzige Konstante zieht sich ihre außergewöhnliche Stimme durch alle ihre Songs.
Aufgewachsen auf den Seychellen, in Tansania und der Schweiz, lädt die Wahlberlinerin nun zusammen mit ihrem musikalischen Begleiter das Publikum ein, sie auf ihrer Reise zu begleiten.

Weitere Informationen über  Bergitta Victor: www.bergittavictor.com

22.10.2011 - Daniel Bornhäußer

Asgard & Akkordeon
"Happy - Just Magic"

so lautet die Antwort auf 10 Jahre erfolgreiche Bühnenshow von Daniel Bornhäußer.
Daniel Bornhäußer zieht ein weiteres Mal sein Publikum in seinen Bann und entführte es auf eine magische Reise.
Der gebürtige Karlsruher gehört zu den wenigen Künstlern, bei denen die alte Kunst der Magie mit der hohen Kunst der Unterhaltung verschmilzt. Mit Humor und Wortwitz versprüht Daniel seinen Charme und verzaubert sein Publikum.
Sympathisch stellt der Vizemeister des Internationalen Showpreises stetig sein unterhaltendes Können mit vielen faszinierenden Illusionen und Tricks unter Beweis, sei es mit kleinen Dingen wie Kartenspielen bis hin zu schwebenden Tischen.
Daniel lebt sein Handwerk und zeigt uns mit Humor die Welt des Magischen und Unerklärlichen. Erleben auch Sie zauberhafte Unterhaltung und erstaunliche Momente.

Weitere Informationen über Daniel Bornhäußer: www.dbmagic.de

07.10.2011 - Kunst in der Scheune "Sabine Brand Scheffel"

Asgard & Akkordeon
"Lichtfänger"
Malerei von Sabine Brand Scheffel

Ein Blatt, ein Tropfen, eine Blume, Lichtspiegelungen - Dinge, die wir oft nicht wahrnehmen und an denen wir achtlos vorübergehen.
In der Malerei von Sabine Brand Scheffel werden sie zum erlebten Kosmos. In ihren Bildern, die leise daherkommen, spürt man konzentrierte Kraft. Ihre Bilder sind reduziert und dabei extrem verdichtet.
Bei der Bearbeitung ihrer Bilder spielen Rhythmisierungen, Brechungen, Überlagerungen, lineare Strukturen eine wesentliche Rolle, um den Bildern bei der Betrachtung ihre poetische Präsenz zu geben.
In ihren Bildern bewahren vertraute Dinge ihr Geheimnis und ihre Poesie.
Sabine Brand Scheffels Werke bilden dabei einen Gegenpol zur Rastlosigkeit und der Oberfläche unseres Alltags.
Ihre Bilder sind eine Reise ins Innere der Dinge.
(P. Deutsch)

Ausstellung vom 7.10. bis 16.10.2011 in der Museumsscheune Ittersbach
Ausstellungseröffnung am Freitag, 7.10.11., 19.00 Uhr
Begrüßung: Bürgermeister Knodel, Gemeinde Karlsbad
Einführung: Sabine Brand Scheffel im Gespräch mit Erika Becker
Musik: Wolfgang Weth, Klarinette und Martin Müller, Gitarre
Öffnungszeiten: Mi, Sa, So von 14.30 bis 18.30 Uhr

30.09.2011 - Havana Coastline

Asgard & Akkordeon
Die Karibik ruft

In dem Ensemble Havana Coastline verbindet sich vitale Spielfreude mit absoluter Professionalität. Insgesamt besteht die Gruppe aus 8 Musikern, die ihre Herzen an die karibischen Rhythmen verloren haben und in unterschiedlichen Zusammensetzungen auftreten. Sie kommen aus vielen verschiedenen Ländern.
Ihre Musik umfasst die gesamte Bandbreite der Karibik: Salsa, Mambo, Son, Soul, Reggae, Calypso. Sie spielen aber auch Gipsy Rumbas und Sambas sowie Cha Cha Cha.
So wird das Publikum Zeuge einer unvergesslichen musikalischen Reise - wie schon bei den ersten beiden Noche Latina 2008 und 2011 in der Museumsscheune..

Weitere Informationen über Havana Coastline: www.havana-coastline.de

23.09.2011 - Tommy Nube AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon
"Schwobaseggale" (Kabarett)
In dem Kabarettstück "Schwobaseggale" empfiehlt sich Tommy Nube, ganz der schwäbischen Tüftlertradition verpflichtet, als Entdecker einer neuen Form der Stromgewinnung:
"Wenn nemlich des Hochdeutscha mit dem Schwäbischa zammekommd, no endschtod do so a Schpannung ond mer kend do richtig Schtrom von gewinna."
Dabei schlüpft er in die verschiedensten Charakterrollen, die der schwäbische Mikrokosmos anzubieten hat.
Außerdem beweist Tommy Nube mit wissenschaftlicher Prägnanz, dass die Schwaben eindeutig schlauer sind als die Hochdeutschen. Diesen Sachverhalt betrachtet Nube als objektives Naturgesetz. Dies zum vordergründigen Oberflächenhumor.
Die in das Stück geschickt hineingearbeiteten Tiefendimensionen werden nicht verraten. Sie dürfen aber vom Zuschauer entdeckt werden.
Tommy Nube wurde 2010 mit dem Saarländischen Kulturpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen über Tommy Nube: www.tommynube.de

17.09.2011 - United Blues Experience

Asgard & Akkordeon
Beata Kossowska-Rudi Bayer-Wolfgang Bernreuther
"Ein Feuerwerk aus Blues und Leidenschaft!", das schrieb die "Stuttgarter Zeitung" im Januar dieses Jahres anlässlich eines Konzerts des Trios.
Der Ausnahme-Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, sein langjähriger Partner Rudi Bayer am Kontrabass und die Weltklasse-Mundharmonika-Spielerin und Sängerin Beata Kossowska präsentieren sich in der Tat als hochmusikalische und harmonische Einheit.
Die Live-Konzerte der UNITED BLUES EXPERIENCE leben von magischen und emotionalen Momenten, die immer dann entstehen, wenn das Zusammenspiel mehr ergibt als die Summe von drei Instrumenten und zwei Stimmen.

"Die musikalische Harmonie von Bernreuther, Bayer und Kossowska und die immer wieder als Soloinstrument alles überragende Mundharmonika schaffen ein Gefühl unendlicher Weiten. Die ehrliche und handgemachte Musik unterstreicht den Charakter des Trios, das an Authentizität und Originalität keine Zweifel aufkommen lässt" (Nürnberger Nachrichten).

Weitere Informationen über United Blues  Experience: www.unitedbluesexperience.de
Weitere Informationen über Wolfgang Bernreuther: www.wolfgang-bernreuther.de

15.04.2011 - Werner Puschner & Felix Schneyer AUSVERKAUFT

"Muss i denn again " oder "Elvis goes (wieder) Baden"

Werner Puschner und Felix Schneyer mit neuem Programm in der Museumsscheune Ittersbach
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Was auf den ersten Blick wie ein Unding erscheint - Die beiden Karlsbader Künstler haben es mit mehreren ausverkauften Veranstaltungen bewiesen: Musik von Elvis Presley und badische Mundart lassen sich wunderbar miteinander vereinbaren.
Wenn Felix Schneyer den King of Rock an Roll wieder lebendig werden lässt und Werner Puschner die Themen der Lieder sensibel aufgreift, überraschende Verbindungen herstellt zwischen der mondänen Welt des Superstars und dem Leben auf den Hochebenen zwischen Albtal und Pfinz, dann ist beste Unterhaltung mit Anspruch garantiert.
Ob Hits des frühen Elvis aus den 50er und 60er Jahren, wie Dont Be Cruel ("Sei net so!") und Devil In Disguise oder Hits aus den legendären Las-Vegas-Shows der 70er, wie Can´t Help Falling In Love ("Ich kann net annerscht"): die virtuosen Interpretationen von Felix Schneyer sind unwiderstehlich.
Nicht weniger sind es die Figuren in Puschners Texten, die auf dem Karusell des Alltags ihre Runden drehen. Der Zuhörer kennt und erkennt sie, wie er gleichzeitig befremdet sein kann durch das Licht, in das der Mundartautor sie stellt. Puschner stellt sich neben, hinter und vor die von ihm gezeichneten Personen - niemals über sie.
Die beiden Lokalmatadoren des Gesangs und der Mundart versprechen in jedem Fall einen außergewöhnlichen Abend zum Mitschwingen und Mitfühlen, genüsslichen Zu- und Hinhören, zum Nachdenken und natürlich auch, und nicht zu wenig, zum befreienden Lachen.

09.04.2011 - Jean-Paul Distel & Jean-Pierre Rudolph

Asgard & Akkordeon
QUARE STEAM Keltic - Rock - Bluegrass

Jeder für sich - und das schon viele Jahre - haben Jean-Pierre Rudolph und Jean-Paul Distel die Bühnen durch ganz Europa und die USA abgeklopft.
Schon zweimal (2003 und 2006) spielten sie für uns in der Museumsscheune.
J.P. Rudolph bezeichnet sich als "Folk- und Jazz-Geiger", er spielt Fiddle, Mandoline, Flöte, Gitarre und Mandole. In 20 Schallplatten und CDs hat er mitgewirkt und ist auch als Arrangeur aktiv.
J.P. Distel ist der Sänger und Gitarrist des Duos. Durch Bluegrass und Country ist er bekannt geworden, mehrfach begleitete er Rene Egles bei dessen Veranstaltungen mit Gitarre und Dobro (bei uns zuletzt im Februar 2010).

01.04.2011 - Olga Lomenko

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"Erogene Klimazonen" - Ein aufklärendes Musikkabarett
Sex, die schönste Nebensache der Welt?
Ja!!! Ein lebensbejahendes Musiktheater …
Wie sieht es im Orient aus: Sind die Frauen dort mit ihren 100 und einer Nacht glücklicher als der weibliche Rest der Welt? Welche Phantasien haben Japanerinnen?
Sind die operndramatischen Italiener wirklich die besten Flirtmeister und die Franzosen … die perversesten Charmeure? Wovon träumen die Russinnen, die Amerikanerinnen, die deutschen Frauen? Welchen Einfluss haben die Märchen der Gebrüder Grimm auf das Sexualverhalten der Deutschen?
Haben die Spanierinnen überhaupt noch Träume oder sind sie restlos glücklich mit ihren Don Juans en masse?
Olga Lomenko und Dimitrij Sacharow werden Antworten auf diese komplexen Fragen geben, fachgerechte Einblicke in die globalen Phantasien unter den Bettdecken gewähren.
Und alles - im Sinne der Nächstenliebe…

Weitere Informationen über Dimitrij Sacharow: www.sacharow-entertainment.de

25.03.2011 - Luamar

Asgard & Akkordeon
"Azul" - Zwischen Traum und Wirklichkeit Geheimnisvoller Brasil-Groove

Im neuen Programm zur aktuellen CD "AZUL" verschmelzen Originale aus Brasilien und weltmusikalische Eigenkompositionen zu einem ganz eigenen geheimnisvollen Brasil-Groove. Dabei gehen Sängerin Katharina Ahlrichs (Gesang, Percussion, Sounds) und Gitarrist Silvio Schneider eine fast symbiotische Beziehung ein, wenn sie ihre verführerischen und mitreißenden Songs intonieren.
Es ist die Magie von Sonne, Mond und Meer, Verführung und Leidenschaft.
Es ist der Rhythmus von Ebbe und Flut, von Tag und Nacht, von Traum und Wirklichkeit, der einen unweigerlich gefangen nimmt.
Es wird ein Abend mit Liedern, die bewegen, die berühren, die verführen - mit einem der derzeit aufregendsten Brasil-Duos Deutschlands.

12.03.2011 - Adelheid Theil

Asgard & Akkordeon
"Die amerikanische Päpstin" (Szenische Lesung )

In Esther Vilars berühmtem Theaterstück geschieht das Unfassbare: Habemus papessam!
Im Jahre 2044 besteigt zum ersten Mal eine Frau den Thron des Papstes. Als Ergebnis jahrzehntelanger Liberalisierung sind gleichgeschlechtliche Ehen, kirchliche Scheidungen und Abtreibungen erlaubt, das Zölibat wurde abgeschafft.
Johanna II. findet eine total ruinierte Kirche vor: Es gibt nur noch 22 Millionen Katholiken, allerorts leere, baufällige Kirchen. Ein resignierter, verarmter und daher häufig korrupter Klerus.
Esther Vilars Lösung aus der Krise: die Kirche muss zu alten Werten zurückfinden, abgeschaffte Rituale wieder eingeführt werden. Es müssen wieder sinnstiftende Grundsätze bestehen, an denen der Mensch Halt findet und sich orientieren kann.
Die zentrale Frage des Stückes lautet: Kann der Mensch mit Freiheit überhaupt umgehen?

Weitere Informationen über Adelheid Theil: www.adelheidtheil.de

25.02.2011 - Colin Wilkie & Alexander Wolfrum

Asgard & Akkordeon
Lieder & Songs 2011

Der Liedermacher Alexander Wolfrum trifft auf den legendären britischen Künstler Colin Wilkie.
Lieder, Songs & Chansons in "hochfränkisch", deutsch und englisch sind das Metier der beiden Musiker.
"Zwischendurch-Kabarett" mit Sangeskunst und Spaß und Esprit und natürlich jeder Menge toller Songs ergibt einen kurzweiligen Abend.
Seit vielen Jahren sind die beiden Vollblutmusiker immer wieder auch gemeinsam mit ihren Liedern unterwegs.
Sogar WIKIPEDIA hat jedem eine eigene Rubrik eingerichtet!
Die Medien bestätigen ihnen Humor, Bissigkeit, Einfühlungsvermögen und ein hohes Maß an Entertainer-Qualitäten. Wilkie und Wolfrum garantieren einen hintergründigen, "lachhaften" Abend ! Songs wie "One more city" (Wilkie) oder "Napoleons Frühstücksei" (Wolfrum) sind unter Insidern Legende.
Jetzt sind sie wieder im Doppelkonzert zu erleben----Musik zum Anfassen

Weitere Informationen über Alexander Wolfrum: www.sandywolfrum.de
Weitere Informationen über Colin Wilkie: www.colinwilkie.de

19.02.2011 - Uwe Spinder AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon
"ARMES DEUTSCHLAND!"

Eine Bühne, ein Tisch und ein paar topaktuelle Schlagzeilen…
Mehr braucht es nicht für einen politischen Kabarettabend mit Uwe Spinder!
In seinem ständig aktualisierten Programm bietet er alles, was man von klassischem Kabarett erwartet: Treffsichere Beobachtungen, scharfsinnige Kommentare, Wortwitz und direkten Bezug zur Tagesaktualität.
Bissig, intelligent und dabei höchst unterhaltsam setzt der schwäbische Querdenker seine Pointen ins Zentrum der großen Politik und des kleinen Verstandes.
Mit wohltuendem Spott treibt er das arrogante Machtgehabe in Politik, Wirtschaft und Medien satirisch auf die Spitze, um die Lumpereien und das Unvermögen genüsslich zu karikieren.
Dabei sorgen die Hirnlosigkeiten unserer Politiker und Finanzjongleure, die fatalen Auswirkungen der Finanzkrise, die dilettantischen Arbeitsmarkt-, Gesundheits- und Steuerreformen, der Datenmissbrauch, der Bildungsmangel, die mediale Verblödung und der unverwüstliche Bürokratiewahn immer wieder für ein überraschend neues Programm!
Pressestimmen: "Feinstes politisches Kabarett, gespickt mit zahllosen Lachern und Pointen." (Grenz Echo, 01.04.2009)
"Pointen über Pointen trafen beim Publikum mitten ins Schwarze." (Schwetzinger Zeitung, 28.09.2009)
"Wie ein Kanon ging das Lachen durch die Reihen." (Südhessen Morgen, 11.10.2008)
"Anspruchsvolles Kabarett dieser Güte ist selten geworden." (saarinfos.de, 26.01.2010)

Weitere Informationen über Uwe Spinder: www.uwespinder.de

12.02.2011 - Werner Puschner & Felix Schneyer AUSVERKAUFT

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29.01.2011 - Jürgen Schwab

Asgard & Akkordeon
"Heute noch"

Wenn die ersten "Zipperlein" sich melden und das Gedächtnis sich ahnungslos stellt; wenn die Kinder aus dem Haus gehen und der Herbst den Sommer ablöst, dann öffnet mancher die nächste Flasche Rotwein und gibt sich ganz dem Selbstmitleid hin.
Jürgen Schwab hat seine Erfahrungen kreativ verarbeitet. Der Sänger und Gitarrist hat Lieder geschrieben, die mal humorvoll und mal nachdenklich die Situation eines Mannes mitten im Leben beschreiben.
Musikalisch schöpft er dabei spielerisch aus Folk, Blues, Pop und Jazz. Wer sagt denn schließlich, dass Ohrwürmer kein Niveau haben dürfen? Und natürlich gibt es auch eine augenzwinkernde Hommage an den großen Konzerimpresario Fritz Rau.
Abseits aller Virtousität, die er als Jazzer der Frankfurter Schule zweifelsfrei inne hat, lässt der Gitarrist und Songschreiber auf "Heute noch" seiner musikalischen Vielfalt freien Lauf. Folkige Klänge treffen auf swingende, jazzige Nummern. Augenzwinkernde Chansons wechseln sich ab mit erdigen Bluesriffs und auch zupackende, fast schon klassische Rock-Anklänge kommen hier nicht zu kurz. Immer unterlegt von Schwabs filigraner Gitarrenarbeit, mal akustisch wie bei seiner ganz eigenen "unplugged" Version von "Streets Of Philadelphia", mal elektrisch wie beim AOR/Westcoast-Rocker "Fang einfach an".
Die warme Stimme umschmeichelt den Hörer, stimmt nachdenklich und lässt gleichzeitig vergessen. Intelligente Texte mit Witz und Esprit, träumerisch inszeniert oder in knallharter Realität schwelgend, diskret und unaufdringlich interpretiert. Die so erlebte und gelebte Ironie und Weisheit eines "Forty-Something", bei der man sich selbst manches Mal ertappt fühlt.
"Die Songs von Jürgen Schwab haben mich von Anfang an fasziniert und faszinieren mich bis zum heutigen Tag", sagt Konzertveranstalter-Legende Fritz Rau, den Jürgen Schwab seit 5 Jahren auf seinen Lesungen als Gitarrist und Sänger begleitet, so auch beim letzten Fritz-Rau-Vortrag im September 2010 hier in der Museumsscheune.

Weitere Informationen über Jürgen Schwab: www.juergenschwab.de

21.01.2011 - Nils Heinrich

Asgard & Akkordeon
"Die Abgründe des Nils" (Kabarett)

Nils Heinrich wohnt aufgrund flexibilitätsbedingter Entwurzelung in Stuttgart. Er kommt ursprünglich aus dem Land, das früher, ganz ganz früher, mal "Drüben" hieß (und in dem das, wo er jetzt wohnt, "Drüben" genannt wurde).
In seinem laufend aktualisierten Soloprogramm "Die Abgründe des Nils" wendet sich der Preisträger des Swiss Comedy Awards 2007 dem sicheren Zusammenbruch bislang verlässlicher Konstanten zu.
Einst erlebte er den Burnout des Sozialismus - nun hat er in Sachen Kapitalismus ein kleines Déjà Vu. Klingt ernst, ist aber hoch unterhaltsam!
Wenn er dann abends auf der Bühne steht, meist in den gebrauchten Ländern, erzählt er den Leuten, wie das war, was demnächst kommt. Er spielt Gitarre aus Überzeugung und weil er muss. Manchmal rappt er auch.
Fazit: Wenn man bei all seinen Geschichten und Liedern nicht so laut lachen müsste, könnte man glatt ein wenig Angst vor der Zukunft bekommen.
Pressestimmen: "Originell, ausdrucksstark und richtig komisch." - Süddeutsche Zeitung
"Genauer und kritischer Beobachter seiner Umwelt. Schön böse." - Ruhr Nachrichten Bochum
"Charismatische Stimme, brilliante Rhetorik" - Kölner Rundschau
"Eine hochwertige Chronik des geistigen Verfalls. Respekt, Alter!" Abendzeitung, München
"Satirisch, kreativ und expressiv. Hochgradig punktgenauer Wortwitz." Südkurier, Konstanz

Weitere Informationen über Nils Heinrich: www.nils-heinrich.de

15.01.2011 - Lismore AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon

AUSVERKAUFT!

25 Jahre Wilderei in der Folkmusik Europas

"Dicht und abenteuerlich" schrieb die englische Zeitschrift Folk Roots und "originell und abwechslungsreich" urteilte das französische Trad Magazin.
Fünfundzwanzig Jahre ist es in 2011 her, dass sich Kerstin Schatz (Concertina, Flöten, Gesang), Stefan Hoffmann (Dudelsäcke und anderes Gebläse, Gesang) und Sven Puchelt (Gitarre, Gesang) als Lismore zusammengefunden haben. Seit 1997 komplettieren Paul Reinig (Akkordeon, Gitarre, Percussion) und Florian Funk (Bass, Geige) die Band.
Die irischen und französischen Traditionals, die die Anfangszeit von Lismore geprägt haben sind heute Vertonungen von Texten Francois Villons und eigenen Instrumentalstücken gewichen.
Inzwischen sind die Konzerte der Band rar geworden, da die Musiker beruflich bedingt weit verstreut leben. Gerade deshalb ist die Spielfreude immer umso größer.
Durch das große Instrumentarium schafft Lismore ständig neue Klänge und lässt nie Langeweile aufkommen. Auf ruhige Walzermelodien folgen Lieder die fast schon rockigen Charakter haben. Dabei "wildern die fünf Musiker unbekümmert in deutscher, keltischer und zentralfranzösischer Volksmusik und schaffen damit einen eigenen Stil, den Spielfreude und musikalische Abenteuerlust auszeichnen" (Süddeutsche Zeitung).
Im 25 Jahr des Bestehens darf man sich natürlich auf viele "Klassiker" der Bandgeschichte freuen, aber sicher wird auch das ein oder andere neue Stück zu hören sein.


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