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03.12.2010 - Scarlett O'

Asgard & Akkordeon
Scarlett O' & Jürgen Ehle: "GANS OHNE TANNENBAUM" (why, why, whynachten ?)

Es geht doch!

Ein Weihnachtsprogramm ohne die übliche Süßlichkeit und das allgegenwärtige Eiapopeia - ein heiteres, hintersinniges Konzertvergnügen rund ums Fest mit bekannten und eigens geschriebenen Weihnachtsliedern - mit Liedern aus Deutschland und anderen Ländern Europas - Lieder in neuen, für die beiden Berliner Musiker Scarlett-O' und Jürgen Ehle typischen Bearbeitungen und, auch das typisch, aus ungewohnten Blickwinkeln - ein Programm, das allen Gefühlen Raum lässt, aber ganz bestimmt nicht in "Musikanten- Scheunen-Rührseligkeit" verfällt.
Rahmen des Ganzen sind Weihnachts-Geschichten und Geschichten von Weihnachten, manche eigens für diesen Liederabend verfasst von Steffen Mensching - und manchmal gibt's eine spezielle Weihnachtsüberraschung ...
DER WEIHNACHTSMANN KOMMT NICHT!

Weitere Informationen über Scarlett-O' und Jürgen Ehle: www.scarlett-o.de

27.11.2010 - Hubert Burghardt

Asgard & Akkordeon
"Weltverbesserer" - politisches Kabarett zwischen Wahn und Sinn -

Die Welt ist voll selbsternannter Weltverbesserer! Doch was kommt dabei heraus?
Manager beweisen nur noch Führungsqualitäten auf der Tanzfläche beim Bundespresseball, immer mehr Taschendiebe nennen sich Börsenexperten, und die einzigen Weisungen an die sich Politiker noch gebunden fühlen sind Überweisungen!
Wein wird zwar noch gelesen aber immer mehr Bücher gehört, über 40-jährige Frauen gelten jetzt als Nachwuchstalente und Armut heißt in Amerika schon Pre-Richness, also Vor-Reichtum. Dafür bleiben Skat und Golf bei uns gemeinnützig anerkannt, nach der DSL- gibt bald die Hartz IV-Flatrate und der Flachbildschirm verkörpert das Niveau der Fernsehunterhaltung.
Klimawandelanleihen werden zu Renditekillern und Millionen Arbeitslose sind nicht nur reine Einstellungssache.
Heute gehört uns noch Deutschland und morgen der ganzen Welt.
Ob Politik, Wirtschaft, Kultur oder zwischenmenschliche Gefühle, alles verschwimmt in komplexen Wechselwirkungen und verwächst zu einem Gordischen Knoten in unserer neu gewonnen patriotischen Brust.
In seinem 4. Solo tranchiert der Dortmunder Kabarettist Hubert Burghardt die Gegenwart bis zur Kenntlichkeit präzise und dabei verblüffend komisch. In 120 prallen Minuten mit sardonischen Szenen, launigen Liedern und mutigen Moderationen bringt er ein bisschen Licht in eine Welt, dessen Bewohner vor lauter Weltverbesserung nicht mehr nachvollziehen können wie sie überhaupt noch funktioniert.

Weitere Informationen über Hubert Burghardt: www.hubert-burghardt.de

19.11.2010 - Double Tonic

Asgard & Akkordeon
"A Celtic-Jazz Affair"

Bei der Musik von Double Tonic ziehen vor dem inneren Auge die einsamen nebligen Küsten Schottlands vorbei und erzeugen mitunter einen Hauch Melancholie.
Man spürt aber auch die Kraft ursprünglicher schottischer und irischer Melodien, die von mutigen Kämpfern erzählen. Die Liebesgedichte eines Robert Burns berühren durch die Schönheit ihrer Sprache die Seele tief im Innern - "As fair art thou, my bonnie lass…" -
Alte und neue keltische Folksongs vereinen sich auf interessante Weise mit den Facetten des aktuellen Jazz und Pop. Wer auf zupackende, groovende Jigs und sanfte bis mystisch-dramatische Balladen steht, sollte sich das Konzert von Double Tonic nicht entgehen lassen.
Yvonne Arnitz, gebürtige Schottin, verleiht der Musik mit ihrer gefühlvollen und ausdrucksstarken Stimme das gewisse authentische Flair.
Dem Jazzpianisten Wolfgang Klockewitz gelang es, das Songmaterial mit viel Fingerspitzengefühl zu bearbeiten, um den ursprünglichen keltische Sound zu erhalten. Das Ergebnis wurde auf der CD "No Frontiers" festgehalten.
Prägend für den Sound von Double Tonic sind auch Klaus Buchner, (sax, fl, perc.), Uwe Lehmann (bs) und Matthias Klittich (dr), die in der hiesigen Jazzszene seit Jahren als feste Größen agieren.

Weitere Informationen über Double Tonic: www.doubletonic.de

12.11.2010 - Asgard & Akkordeon

Asgard & Akkordeon
Seit 10 Jahren tourt Asgard mit ihrem Akkordeon durch Deutschland und hat dabei französische Chansons und Musettes im Gepäck.
Stimmgewand und charmant singt und erzählt sie ihrem Publikum die bekannten und unbekannteren Chansons der ganz Großen: Edith Piaf, Jacques Brel, Leo Ferré, Barbara, um nur einige der Namen zu nennen.
Dabei begleitet sie sich selbst auf dem Akkordeon und gibt auch der beschwingten, instrumentalen Musettemusik einen Platz. Zum besseren Verständnis singt sie inzwischen das eine und andere Chanson in einer deutschen Übersetzung. Das zaubert ein ganz neues Hörerlebnis und man staunt, worüber die Lieder erzählen…
Lassen Sie sich verzaubern.

Weitere Informationen über Asgard & Akkordeon: www.asgard-akkordeon.de

29.10.2010 - Harald Hurst AUSVERKAUFT

Ein weiteres Mal kommt Harald Hurst zu uns in die Museumsscheune und liest wieder in seiner unnachahmlichen Art aus seinen Mundarttexten.
Die Begleitmusik spielt auch dieses Mal wieder Klaus Armbruster auf dem Klavier.
Freuen wir uns auf einen vergnüglichen Abend!

08.10.2010 - Thomas Schreckenberger

Asgard & Akkordeon
Wir haben uns verdient! Über das Schicksal, Deutscher zu sein

Am Anfang des Lebens ist der Mensch zufrieden, wenn er satt und sauber ist - am Ende ist es wieder genauso.
In den 70, 80 Jahren dazwischen jagt er verzweifelt dem Glück hinterher. Aber gerade als Deutscher tat man sich mit dem Glücklichsein schon immer schwer, denn gejammert hat der Deutsche seit jeher gern:
Über das Wetter (Mallorca: zu warm, Stalingrad: zu kalt), über die Politik ("Hauen uns alle über's Ohr!"), das Finanzamt ("Muss man über's Ohr hauen!") oder das Fernsehprogramm ("Gestern wieder den ganzen Abend vor der Glotze gesessen! Nur Mist!").
Da drängt sich die Frage auf: Ist der Deutsche überhaupt fähig, in Frieden mit sich zu leben? Oder hat er historisch gesehen Glück gar nicht verdient, angesichts der Verantwortung für zwei Weltkriege und die Kehrwoche?
Lieber gibt er sich schwermütig den wichtigen Fragen des Lebens hin:
Wer sind wir? Wohin gehen wir? Und kann man sich dort im Voraus mit dem Handtuch einen Platz reservieren?
Nur gut, dass die Fragen des Alltags inzwischen vom Fernsehen beantwortet werden: Die Supernanny erzieht unsere Kinder, gut gelaunte RTLSAT1VOXPRO7- Deko-Gestapos richten unsere Wohnungen in Farben neu ein, von denen wir gar nicht wussten, dass es sie gibt und Reiner Calmund macht den Ernährungsberater.
Buchclub-Mitgliedschaften, Zeitungs-Abos oder die Ehe - alles kündbar, aber aus dem Deutschsein gibt es kein so einfaches Entkommen!
Thomas Schreckenberger, mehrfach ausgezeichneter Kabarettist (u.a.Kleinkunstpreis Baden-Württemberg, Fränkischer Kabarettpreis) macht sich auf den steilen Weg hinab in die Abgründe der deutschen Befindlichkeit. Ihm zur Seite steht das ganze Panoptikum unserer Politik- und Promiszene. Als erschreckende Parodien mischt sich alles ein, was in unserem Land Rang und Namen hat, natürlich ungefragt - wie im richtigen Leben…
Und irgendwann dämmert dann doch die ernüchternde Erkenntnis: Wir haben uns verdient!

Weitere Informationen über Thomas Schreckenberger: www.thomas-schreckenberger.de

01.10.2010 - Bronnweiler weiber AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon
Schwäbische Weisheiten

Mit einigen Pressestimmen ist wohl am Besten zu beschreiben, was die Museumsscheunenbesucher erwartet:
"Kleinkunst, Brauchtum, Kabarett, intelligente Komödie - in diese Rubrik sind die Bronnweiler Weiber einzuordnen" (Südwestpresse Laichingen).
"Die "Bronnweiler Weiber" zückten ihr messerscharfes Mundwerk. Die Weiber lästerten, tratschten, sinnierten mit äußerst trockenem Humor und schenkten dem begeisterten Publikum das wahrscheinlich Schönste überhaupt: Die Fähigkeit, Dinge des täglichen Lebens leichter zu nehmen und auch in misslichen Lagen über sich selbst lachen zu können" (Neckarbischofsheimer Nachrichten).
Schwäbische Weisheiten: Mit dem einleuchtenden (breit-schwäbisch vorgetragenen) Vorsatz "Wo ein Wille ischt, ischt auch ein Gebüsch" war die Einigung zwischen den Bronnweiler Weibern und der Museumsscheune leicht möglich und unbürokratisch beschlossen!
Weitere Informationen über die Bronnweiler Weiber: www.bronnweiler-weiber.de

25.09.2010 - Fritz Rau & Jürgen Schwab

Asgard & Akkordeon
"Begegnungen"

Der Konzertveranstalter erzählt seine Erlebnisse mit Stars aus Jazz + Blues bis Rock + Pop
Begegnungen mit Künstlern wie
Ella Fitzgerald, Miles Davis, Marlene Dietrich, Harry Belafonte, Sammy Davis, Shirley McLane, Aretha Franklin, Ray Charles, Muddy Waters, John Lee Hooker, Frank Zappa, Jimi Hendrix, Rolling Stones, Bruce Springsteen, Elton John, Queen, Udo Lindenberg, Peter Maffey etc.
liefern mehr Erzählstoff als wahrscheinlich in einem Veranstaltungsabend auch nur angerissen werden kann.
Fritz Raus Insiderkenntnisse verbunden mit seinen persönlichen Erlebnissen sowie Archivfotos beleuchten die Musikszene des letzten halben Jahrhunderts.
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Auch bei dieser Veranstaltung wird Fritz Rau musikalisch begleitet von dem Gitarristen und Sänger Dr. Jürgen Schwab mit neuen Musikstücken und Liedern der angesprochenen Künstler.
Weitere Informationen über Jürgen Schwab: www.juergenschwab.de

17.09.2010 - Bronnweiler Weiber

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26.03.2010 - Heidelberger Klezmer-Quartett

Asgard & Akkordeon
Das Klezmer Quartett Heidelberg greift den aktuellen Stil europäischer und amerikanischer Klezmer-Interpreten auf und schafft zugleich, die Spielweise der alten Klezmorim aus Osteuropa wieder aufleben zu lassen.

In mehr als acht Jahren der Zusammenarbeit hat sich die Gruppe ein Repertoire erspielt, das sich zwar vorrangig der Klezmermusik widmet, aber auch - wie es schon früher bei den Klezmorim üblich war - die Musik anderer ethnischer Gruppen integriert.
Traditionelle Melodien dienen als Grundlage für eigene weltoffene Arrangements oder als Inspiration für Eigenompositionen. So klingt in jedem Lied eine eigene Welt an - mal geht es rau und explosiv zu, im nächsten Moment sind es die sanften und zärtlichen Töne, die unsere Seele berühren.
Unterhaltsame wie informative Anekdoten geben dem Konzertbesucher Einblicke in die jüdische Kultur und die temperamentvolle Darbietung und Spielfreude der Musiker schaffen eine Atmosphäre, die das Publikum mitreißen. So konnte das inzwischen fünfköpfige Klezmer Quartett Heidelberg in den vergangenen Jahren nicht nur im Rhein-Neckar-Kreis, sondern im gesamten süddeutschen Raum, der Schweiz und in Frankreich in zahlreichen Konzerten sein Publikum begeistern - so 2005 schon einmal in der Museumsscheune.
Weitere Informationen über das Heidelberger Klezmer Quartett: www.klezmerquartett.de

19.03.2010 - Kabarett KABBARATZ

Asgard & Akkordeon
"WIR WISSEN ALLES - ES NUTZT LEIDER NICHTS"

Es geht im neuen (zwanzigsten!) Programm um Neu-Gier und Schau-Lust, es geht um Exhibitionismus, es geht altdeutsch um Geheimnisse.
Es geht nicht um Tabus. Ein Tabu ist etwas, was Sie wissen, aber nicht sagen dürfen. Das größte Tabu in unserer Gesellschaft ist die Höhe Ihres Einkommens.
Es geht nicht um Intimitäten. KABBARATZ macht Kabarett, keine Talk-Show. Es geht nicht um Perversionen, es interessiert sich doch niemand für Menschen, die ehrenamtlich politisch aktiv sind.
Es geht um Geheimnisse. Ein Geheimnis ist etwas, das Sie sagen dürfen, aber andere nicht wissen sollen. Zum Beispiel für Männer, dass eine der erogensten Zonen der Frau ihre Intelligenz ist. Es gibt allerdings auch Frauen, für die das immer ein Geheimnis bleiben wird.
Es geht um Nacktheit - allerdings weniger auf der Sonnenbank, mehr auf der Datenbank. In gewisser Weise ist dieses Programm schamlos: denn es werden keine Geschlechtsteile gezeigt.
Klingt das immer noch rätselhaft? Dann könnte es sein, dass Sie aus allen Wolken fallen: weil Sie immer noch offline leben.
KABBARATZ kommt schon zum dritten Mal in die Museumsscheune!
"Die Ironie kommt beim "Kabbaratz-Duo" auf leisen Sohlen daher, trifft aber in pointenreichen Dialogen die Realitäten genau. Widersprüche werden in Rede und Gegenrede so ineinander verwoben, dass über das Ablästern hinaus auch stets Erkenntnis entsteht - zuweilen mit hohem Wiedererkennungswert für den Zuhörer" (Darmstädter Echo)

Weitere Informationen über  KABBARATZ: www.kabbaratz.de

06.03.2010 - Theater TRIPTYCHON

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"Das Kammermädchen" von Greet Vissers und Jo Roets - ein erotisches Sinnspiel

Celestine Puchard, eine Bedienstete im bürgerlichen Frankreich Ende des 19. Jahrhunderts beschreibt die Welt, in die Sie hinein geboren wurde, um zu dienen. Es ist eine Welt voller Skrupellosigkeit und Doppelmoral, in der es Stärke und Raffinesse braucht, um zu überleben.
Die Figur der Celestine wird von drei Schauspielerinnen gespielt, die die verschiedenen Seiten Ihrer Persönlichkeit darstellen und auch alle anderen Rollen übernehmen. Ihr Spiel verbindet in einer bewegten, sinnlichen, tragisch-komischen Art die Vergangenheit mit dem Heute.
Celestine 3: "Es gibt Augenblicke, da fühle ich mich einem Mann gegenüber so wehrlos".
Celestine 1: "Wenn Sie anfangen mit mir zu reden und ich ihren warmen Atem spüre dann ist es um mich geschehen".
Celestine 2:" Mann sollte nie über die Liebe nachdenken. All die Männer, all die Annäherungsversuche....."
Frei nach Motiven des Romans "Le journal d`une femme de chambre" von Oktave Mirbeau schuf das Autoren-Duo eine kurzweilige Tour de Force, die durchaus nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken über diverse Rollenspiele zwischen Männern und Frauen, aber auch Frauen und Frauen in unserer Gesellschaft anregen sollen.
"Das Kammermädchen" ist eine Produktion des Theaters Triptychon. Es spielen: Adelheid Theil ("Die Fallers"), Ute von Stockert und Simone Laurentino dos Santos. Musikalische Leitung Michael Schäfer, Regie Frank Sollmann, Assistenz Kim

26.02.2010 - Eva Eiselt

Asgard & Akkordeon
Eine Frau. Ein Apfel. Kein Feigenblatt: "Mit Apfel-Allergie im Paradies"

Eva Eiselt zieht in ihrem Soloprogramm "Mit Apfel-Allergie im Paradies" alle Register.
Mutig, abgedreht und mit vollkommen irrwitzigen Ideen stürzt sie sich in einen Abend, der mordsmäßigen Spaß garantiert.
In unterschiedlichen Figuren liefert sie ein regelrechtes Feuerwerk, dass man kaum glauben kann, dass nur eine Person an diesem Abend auf der Bühne steht. Es wird parodiert, imitiert, gesungen, getanzt.
Ob sinniges sozialpolitisches Kabarett oder charmant chaotischer Nonsens, stilsicher bewegt sie sich in jedem Genre. BR> Eva Eiselt ist attraktiv, hässlich, mutig, bitterböse, frisch, grotesk, intelligent, phantasievoll und ohne Tabus.
"Mit pfiffigem Typenkabarett pflügt sie wie ein Trüffelschwein durch die Aktualität und findet mit Spürnase die Themen, die sich herrlich aufs Korn nehmen lassen." (Allgemeine Zeitung Mainz)

Weitere Informationen über  Eva Eiselt: www.evaeiselt.de

20.02.2010 - Kostas Antoniadis

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Kostas Antoniadis spielt Rembetiko

Rembetiko - das ist die griechische Form des Blues. Es ist die städtische Musik Griechenlands, die nach 1922 von den Flüchtlingen aus Kleinasien am Rande von Athen und in Piräus gespielt wurde.
Kostas Antoniadis gilt als der derzeit beste Bouzouki- und Baglamasspieler im deutschsprachigen Raum und kennt die Rembetiko-Musik seiner griechischen Heimat wie kaum ein anderer. Dort hat er in seinen Jugendjahren mit bekannten Rembetiko-Musikern wie Jannis Papaioannou, Charis Lemonopoulos und Giorgios Zambetas zusammengearbeitet und bringt so die besten Voraussetzungen mit, Rembetiko-Musik authentisch und auf künstlerisch höchsten Niveau darzubieten.
Begleitet wird er vom Sänger und Gitarristen Stratos Antoniadis.
Mitten im kalten deutschen Winter entführen uns die beiden Musiker in die von Lebensfreude, Lust und Leidenschaft geprägte Stimmung einer griechischen Taverne.

Weitere Informationen über Kostas Antoniadis: www.kostas-antoniadis.de

05.02.2010 - René Egles - AUSVERKAUFT

Asgard & Akkordeon

AUSVERKAUFT!

"Lieder und Geschichten aus dem Elsass"

René Egles' unermüdlicher langjähriger Einsatz für die Erhaltung seiner elsässischen Muttersprache ist bekannt - und zeigt allmählich seine Wirkung im Elsass.
Bekannt wurde er auch durch viele Musikproduktionen mit eigenen Liedern (u.a. auch durch eine Kinder-CD, deren Noten und Texte in einem herrlich illustrierten Begleitbuch erhältlich sind) sowie durch viele Radio-, Fernseh- und Festival-Auftritte.
René Egles - auch bei uns im Badischen eine Kultfigur der badisch-elsässischen Liedermacherszene - war schon mehrmals in der (jedes Mal überfüllten) Museumsscheune zu Gast.
Seine Lieder sind Liebeserklärungen an seine Heimat, das Elsass.
Seine Geschichten erzählen wehmütig von einer Vergangenheit, die noch gar nicht so lange her ist.

29.01.2010 - Jorgos Katsaros

Asgard & Akkordeon
"Kommt ein Grieche geflogen…" (Comedy Kabarett)

Mit seinem Programm "Kommt ein Grieche geflogen…" begibt sich der gebürtige Stuttgarter mit griechischen Wurzeln auf Reisen in die schönen neuen und alten Welten: Dabei trifft Jorgos auf Sofort-Guck-Chinesen, Schnupfdealer und die organisierte Verwandtschaft.
Sein Onkel aus Sparta ist alles andere als ein einsamer Hirte. Der Pate des Milchreis' wird er genannt, von seinen Freunden; von seinen Feinden ist nichts überliefert.
Er beschreibt  das Slum-Watching in den USA,
den Quallengrill in China und den zweimotorigen spartanischen Günstig-Flieger, der nur einmal die Woche fliegt und noch einen Anker zum Bremsen hat…
Jorgos fühlt sich in China super wohl, das einzige, was ihm dabei Angst macht, sind die Chinesen.
Ganz anders in den USA, da sind es die Menschen.
Katsaros führt Sie hinters Licht, entzündet die Kerze im Herzen und eine Wunderkerze in der Seele oder wo Sie sonst gerade Platz haben.

Weitere Informationen über Jorgos Katsaros: www.jorgos-katsaros.de

23.01.2010 - TWO HIGH

Asgard & Akkordeon
"best of song"

Seit 1995 bilden die beiden Kölner Markus Segschneider (Akustik-Gitarre) und Alexandre Zindel (Gesang) eine musikalische Einheit und spielen über 60 Konzerte pro Jahr. Zuhörer und Presse sind sich einig: TWO HIGH - ein Highlight!
Auf der aktuellen "best of song"-Deutschlandtournee und dem neuen Album "songbook vol.1" kreieren die zwei phänomenalen Musiker Weltklasse-Interpretationen.
Song-Klassiker und Folk vereinen sich mit der Freiheit des Jazz zu einem unvergleichlichen Stil. Überzeugend und überraschend sind auch die facettenreichen Eigenkompositionen.
TWO HIGH - Ein Erlebnis zum Träumen, Mitgehen und Staunen.
"Was die beiden treiben, erinnert in seiner zeitlosen Schönheit ein wenig an die legendären Central Park Konzerte von Simon & Garfunkel" (Thomas Zimmer in den BNN zum Auftritt von TWO HIGH beim Ettlinger Watthaldenfestival 2009).

Weitere Informationen über TWO HIGH: www.twohigh.de

08.01.2010 - Zeitenwind

Asgard & Akkordeon
Folkmusik aus Irland und Schottland

Zum zehnten Mal (!), erstmals 1991, kommt ZEITENWIND zu uns in die Museumsscheune und spielt und singt uns bekannte Ohrwürmer und nicht so bekannte irische und schottische Folkmusik.
Zeitenwind ist inzwischen ein musikalisches Markenzeichen für Folkmusik - nicht nur in heimischen Gefilden, auch schon mal in Galway (Irland) fragt man auf der Straße: "Wo spielt den morgen abend Zeitenwind?"

Weitere Informationen über Zeitenwind: www.zeitenwind.de


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