Logo_950_59.jpg

2006

20170930
20171007
20171013
20171021
20171028
20171111
20171117
20171125

01.12.2006 - Harald Hurst AUSVERKAUFT

Den Schlusspunkt unseres Veranstaltungsjahres setzt Harald Hurst. Hier viele Worte über ihn zu verlieren wär' "Wasser in de Baach drage".
Freuen wir uns einfach auf einen vergnüglichen Abend!

Die Musik dazu kommt diesmal von Beatrix Reiling (Gesang: Funhouse, Lollipops) und Alex Wolfinger (akustische Gitarre, Begleitstimme: Funhouse).

17.11.2006 - Kunst in der Scheune "Rosemarie Vollmer"

061117.jpg
Malerei von Rosemarie Vollmer:

In der diesjährigen Herbstausstellung ist es uns gelungen, eine über den badischen Raum hinaus bekannte Künstlerin zu gewinnen. Ihre Arbeiten sind vielfach in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.
Die Künstlerin hat im Laufe ihrer künstlerischen Entwicklung ein eigenes ausgeprägtes Profil entwickelt. Man darf sich auf die Spannungsfelder ihrer Arbeiten freuen.
Rosemarie Vollmer ist eine Vollblutmalerin, zu deren Arbeiten man einen direkten Zugang hat. Ihre Bilder sind unmittelbar lesbar, ihre Malweise ist unverstellt.
Das verwendete Material und ihre Arbeitsweise sind stets erkennbar. Die Ablesbarkeit beschränkt sich nicht allein auf Arbeitsweise und die Techniken, sondern auch auf die Inhalte ihrer künstlerischen Arbeit.
Ihre Bilder sind in der Lage, im Bewusstsein des Betrachters Einsichten freizusetzen - Einsichten in persönliche und gesellschaftliche Fragestellungen.
Letztendlich sind die Arbeiten Metaphern menschlicher Beziehungen.
Darin liegt eine der zentralen Bedeutungen von Rosemarie Vollmers Werken.

Öffnungszeiten:
Freitag, 17. November, 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
Samstag, 18.11.
Sonntag, 19.11.
Mittwoch, 22.11.
Samstag, 25.11.
Sonntag, 26.11.
jeweils von 14.30 - 18.00 Uhr

10.11.2006 - Mike Bartel

061110.jpg
Wie uns Froschschenkel die Orientierung erleichtern
Lesung mit Musik

In vielen "komischen Geschichten" treibt der für seine unterhaltsamen Lesungen bekannte Journalist und Autor Mike Bartel aus Remchingen den täglichen Wahnsinn zwischen hier und der Côte d'Azur mal wieder auf die Spitze.
Hintersinn und Ironie lauern in fast jeder Formulierung.
Selbst die BILD-Zeitung meint: "Ein lustiger Schriftsteller"!
Die musikalischen Zwischentöne am Klavier liefert Sascha Kruse.

04.11.2006 - Wawau Adler & Gipsy-Trio

061104.jpg
Wawau Adler war 14, als er sein erstes Gitarrenkonzert gab - das Gitarrespielen selbst erlernt, ohne Lehrer.
Sein erstes Vorbild war der legendäre Gitarrist Django Reinhardt, inzwischen nennt er auch Wes Montgomery und den Saxophonisten Charlie Parker.
Als Sinti ist er natürlich im entsprechenden musikalischen Umfeld aufgewachsen, Rhytmus und Harmonien sind fest "eingebaut".
Wawau Adler und sein Gipsy Trio lassen Swing und Jazz vom Feinsten erwarten, "atembereubende Saitenakrobatik" und "ein Wechselbad der Gefühle".

Weitere Informationen: www.wawau-adler.com

27.10.2006 - Gerd Kannegieser

130316.jpg
"Oh, solo mio!"

Glauben Sie wirklich, die Abgründe männlichen Selbstverständnisses alle zu kennen?
Behaupten Sie tatsächlich, alle Riffe weiblicher Brandung schon umsegelt zu haben?
Wenn sich freilich Gerd Kannegieser diesen Themen widmet, werden Sie Ansichten erfahren, die so hemdsärmelig-komisch und zugleich philosophisch-verstiegen sind, dass Ihnen das Lachen sogar über die Silberhochzeit hinweg hilft.
So etwas darf man nicht versäumen!

22.10.2006 - Ernestin

061022.jpg

Kinderzauberei mit ERNESTIN
ERNESTIN ist kein Zauberer. Aber er tut so, als ob er einer wäre. Denn richtig zaubern kann kein Mensch, nicht einmal ERNESTIN! Alles nur Tricks! Aber wenn ihr Kinder euch anstrengt und kräftig mithelft, dann wird es bestimmt so aussehen, als wär's richtige Zauberei.

Zusammen mit ERNESTIN erlebt ihr allerlei unglaubliche Dinge.
Ihr lernt Fridolin, das knallrote Taschentuch, kennen, seht endlich einmal viereckige Eier und gemeinsam kommt ihr auch hinter das Geheimnis mit der komischen Schnur - oder doch nicht?

ERNESTIN komt jetzt nach 4 Jahren wieder einmal in die Museumsscheune!

21.10.2006 - Swinging Five

061021.jpg
"Verstärkt"

Die SWINGING FIVE, inzwischen ein Vokal-SEXTETT, sind im badischen Raum zwischen Pforzheim, Karlsruhe und Heidelberg durch mehrere Konzertreihen zu einer festen A-Capella-Größe avanciert, sind Garant für einen abwechslungsreichen Abend; sie gastierten schon mehrmals in der Museumsscheune.
Nach den großen Erfolgen von "Good old A Capella" und "And so it goes" präsentiert das Sextett nun sein neues Programm "... verstärkt ...".
Pfiffig arrangierte Songs und A-Capella vom Feinsten, dargeboten mit Witz und Charme erwartet die Zuhörer.

Weitere Informationen: www.swingingfive.de

13.10.2006 - Kuckucksbühne

"Still im Aug' erglänzt die Träne"
Lieder die zu Herzen gehen
Dazu etwas aus Dr. Erich Kästners lyrischer Hausapotheke
Die passende Musik liefert das Swing Quartett!

30.09.2006 - Silvia Bogatu & Markus Langer

060930a.jpg
Kabarett im Doppelpack

Silvia Bogatu, "Augsburgs schrillste Comedy-Queen" mit badischer Vergangenheit, und der Urbayer Markus Langer lassen uns alemannische und bajuwarische Komik und Wortwitz nebeneinander erleben.

Während sich Silvia Bogatu (1. Preisträgerin der Comedy Akademie München 2005) als "Bayerns errrotischste Hausfrau Herma Hutnagel" um "Nichts als die Wahrheit" kümmert, macht sich Markus Langer (Sieger des Quatsch Comedy Contest) als Bademeister so seine naheliegenden "Hüftgedanken".
060930b
Nirgendwo können Sie mehr Lebensweisheiten in so kurzer Zeit aufnehmen!

23.09.2006 - Jean-Pierre Rudolph & Jean-Paul Distel

060923.jpg
Keltic - Rock - Bluegrass

Jeder für sich - und das schon jahrelang - haben Jean-Pierre Rudolph und Jean-Paul Distel die Bühnen durch ganz Europa und die USA abgeklopft, von Konzerten zu Festivals, überall da wo ihre Leidenschaft zur Musik sie hinführte.
J.P. Rudolph bezeichnet sich als "Folk- und Jazz-Geiger" und ist in der keltischen Musik, der nordamerikanischen Musik, der Musik des Mittelmeerraums und im Jazz zu Hause, spielt Fiddle, Mandoline, Flöte, Gitarre und Mandole. Seit 20 Jahren tourt er mit Rodney Cordner und irischer Musik durch ganz Europa. In 20 Schallplatten und CDs hat er mitgewirkt und ist auch als Arrangeur aktiv.
J.P. Distel ist der Sänger und Gitarrist des Duos. Er bezeichnet sich selbst als "perfekten Autodidakten". Durch Bluegrass und Country ist er bekannt geworden, zusammen mit Pascal Spitz gastierte er 2002 mit einem fetzigen Konzert in der Museumsscheune (als einer der "Steppin Stones"). Seine Auftritte sind vielfältig: Lieder von George Brassens, irische Lieder, Bluegrass, Standards der 70er, eigene Kompositionen zu Texten von René Fallet. Daneben begleitet er auch René Egles bei verschiedenen Konzerten mit Gitarre und Dobro (z.B. Museumsscheune 2001).
Die Theke einer bretonischen Kneipe in Straßburg brachte die Beiden zusammen. Das Resultat: eine Mischung von keltischer Musik, Jazz Standards, Rock, Bluegrass - eine Reise durch die eigenartige musikalische Welt der beiden Künstler.
Jetzt kommen Sie (nach ihrem ersten Auftritt im April 2003) wieder zu uns in die Museumsscheune.

14.07.2006 - IFF - "Irish - Folk - Formation"

Sommerkonzert

Die 4 Musiker von IFF kommen aus Kaiserslautern und Mainz. Sie kennen sich durch Konzerte und Sessions zum Teil schon seit langen Jahren, fanden zu dieser Formation aber erst im Jahre 2003.
Johannes Duerr (Uillean Pipes, Tin Whistle, Guitar, Cister, Vocals) spielt seit vielen Jahren den irischen Dudelsack,
Eberhard Eisenbarth (Flute, Tin Whistle, Bodhrán, Bones) spielt irische Musik seit 1974,
Klaus Schneider (Fiddle, Vocals) lernte durch zahlreiche Irland-Aufenthalte seine Frau Siobhán kennen,
Friedrich Vollrath (Bouzouki, Guitar, Vocals)spielt irische Musik seit 1974 in verschiedenen Irish Trad. Formationen.
Der Schwerpunkt im Programm liegt auf der typischen irischen Tanzmusik, den Jigs, Reels, Slides und Hornpipes, die durch Tanz-Shows wie "Riverdance" mittlerweile auch bei uns der breiten Bevölkerung bekannt geworden ist.
Die schnell gespielten, zumeist aus mehreren Tänzen im traditionellen Stil arrangierten Sets werden stilvoll ergänzt durch irische Songs und stimmungsvolle traditionelle Instrumentalstücke. Authentizität von Spieltechnik und zeitgemäßem musikalischem Vortrag prägen das Repertoire der Band.

28.04.2006 - Werner Puschner & Felix Schneyer AUSVERKAUFT

110415a.jpg
"Elvis goes Baden"

"Musik von Elvis Presley und badische Mundart in einem Programm?"
"Des kannsch net mache!"
"Doch!"

Werner Puschner und Felix Schneyer zeigen, wie es geht.
Seit gut zwei Jahren tritt Felix Schneyer aus Karlsbad-Spielberg als Elvis auf und begeistert mit seinen Shows das Publikum. Ob Hits des frühen Elvis aus den 50er und 60er Jahren, wie z.B. Dont Be Cruel ("Sei net so!"), Heartbreak Hotel und Devil In Disguise ("Elender Spitzbub"), oder Hits aus den legendären Las-Vegas-Shows der 70er, wie z.B. Suspicious Minds, Burning Love oder Can´t Help Falling In Love ("Ich kann halt net annerscht) : durch die virtuosen Interpretationen Felix Schneyers werden die Lieder des Kings wieder lebendig.
Werner Puschner, den bekannten Mundartautor, muss man nicht mehr vorstellen, er ist in der Museumsscheune und in der ganzen Region durch zahlreiche Abende bestens bekannt.
Er verbindet die Elvis-Songs mit passend ausgewählten Geschichten, Gedichten und Szenen, die ihren Ausgangspunkt zwar im badischen Mikrokosmos haben, aber an vergleichbaren Gefühlen rühren wie die Texte des amerikanischen Superstars.
Viele kleine Details aus dessen Leben und aus der Entstehungsgeschichte der Lieder werden eingestreut und in Beziehung gesetzt zu Menschen von hier und heute, weil das Leben überall ist und immer. Weniger bekannte Gospels, wie z.B. Take My Hand Precious Lord oder Crying In the Chapel, die die tiefergehenden Seiten des Kings beleuchten, werden in der Museumsscheune ebenso zu hören sein. Auch dazu wird Puschner die passenden Texte wählen: Mundart muss nicht nur zum Schenkelklopfen komisch sein.
Die beiden Lokalmatadoren des Gesangs und der Mundart versprechen einen außergewöhnlichen Abend zum Mitschwingen und Mitfühlen, genüsslichen Zu- und Hinhören, zum Nachdenken und natürlich auch, und nicht zu wenig, zum befreienden Lachen über Alltägliches und Legendäres.

31.03.2006 - Kunst in der Scheune"Ulrika Geiselhardt"

060331.jpg
"Malerei und Druckgrafik"

Alte Themen - Stilleben und Selbstporträit - bekommen eine ganz neue Dimension bei Ulrika Geiselhardt. Charakteristisch ist ihre eigene Farbgebung und eine fast meditative Sorgfalt in der Gestaltung, die das Bild an den Betrachter weitergibt.
Ihre Themen: Form und Farbe, Figur und Fläche, Linie und Licht.
Öffnungszeiten:
Freitag, 18. November, 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
Samstag, 1.4.
Sonntag, 2.4.
Mittwoch, 5.4.
Samstag, 8.4.
Sonntag, 9.4.
jeweils von 14.30 - 18.00 Uhr

24.03.2006 - Reinig, Braun, Böhm

060324.jpg
"Verzehl ma nix" Lieder um die Pfalz

Die drei Musiker Paul Reinig (LISMORE, ex SIEBENPFEIFFER, ex DÄUMLING, ex PASSEPARTOUT; Gitarre, Akkordeon, Mandoline, Hackbrett), Peter Braun (ex GRASHALM; Gitarre, Gesang) und Rüdiger Böhm (ex SIEBENPFEIFFER, ex DÄUMLING; Blockflöten, Krummhorn, Klavier) tummeln sich schon über 20 Jahre in der Folkszene des Landes.
Sie spielten auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland, wirkten bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit und produzierten einige beachtenswerte Tonträger mit ihren jeweiligen Gruppen.
Der Name REINIG, BRAUN & BÖHM steht für Pfälzer Folkmusik ohne "Volkstümeleien" und für ein vielfältiges Repertoire mit Tiefgang. Die Gruppe ist inzwischen eine feste Größe in der pfälzischen Kulturlandschaft. Ergänzt wird das Trio bei dieser Veranstaltung durch die Cellistin Charlotte Lettenbauer.
Mit ihrem eigenen Label PFALZRECORDS haben die Musiker seit 2002 drei CD's produziert.

Weitere Informationen: www.lieder-um-die-pfalz.de

18.03.2006 - Martin Sommerhoff

060318.jpg
Frischzellenkur für Liebeskummer-Fetischisten
- Die Quintessenz und mehr -

Nach mehreren hundert Auftritten im gesamten deutschsprachigen Raum mit seinen Programmen "Liebeskummer für Fortgeschrittene", "Liebeskummer für Vollprofis" (beide auch hier in der Museumsscheune!) und "Die Wahrheit über Männer und Frauen" (u.a. "Mainzer Unterhaus", "Leipziger Pfeffermühle", "Düsseldorfer Ko(m)mödchen", "Stuttgarter Renitenztheater"), präsentiert Martin Sommerhoff als "süffisanter Beziehungstherapeut" (Main-Echo) nun die Quintessenz aus drei Programmen über das psychologische Phänomen "Liebe", wobei der aktuelle Stand der Forschung auf diesem Gebiet nicht unberücksichtigt bleibt.
Bei dieser ganz speziellen "Frischzellenkur" handelt es sich somit um ein up-date in Sachen Lust und Leidenschaft, für alle wahren "Liebeskummer-Fetischisten" und solche, die es werden wollen.
Eine kabarettistische Exkursion, live aus dem Irrgarten der verwirrten Gefühle.

Weitere Informationen: www.martinsommerhoff.de

12.03.2006 - Zwerg Nase

060312.jpg
Zwerg Nase
Ein musikalisches Märchen nach Wilhelm Hauff

"Diejenigen tun sehr unrecht, welche glauben, es habe nur in alten Zeiten Feen und Zauberer gegeben. Noch heute gibt es sie, und es ist gar nicht so lange her, dass wir selbst Zeugen einer Begebenheit wurden, wo offenkundig Zauberei im Spiel war, wie wir euch berichten werden."
Dagmar Heinemann (Sprache),
Dita Lammerse (Cello; SWR-Sinfonieorchester) und
Hyun-Sook Noh (Solopianistin, hier am Cembalo)
erzählen das Märchen und begleiten es mit Musik von Arcangelo und Domenico Scarlatti, Caix d'Hervelois und Antonio Vivaldi.

10.03.2006 - Werner Puschner & Felix Schneyer

110415a.jpg
"Elvis goes Baden"

"Musik von Elvis Presley und badische Mundart in einem Programm?"
"Des kannsch net mache!"
"Doch!"

Werner Puschner und Felix Schneyer zeigen, wie es geht.
Seit gut zwei Jahren tritt Felix Schneyer aus Karlsbad-Spielberg als Elvis auf und begeistert mit seinen Shows das Publikum. Ob Hits des frühen Elvis aus den 50er und 60er Jahren, wie z.B. Dont Be Cruel ("Sei net so!"), Heartbreak Hotel und Devil In Disguise ("Elender Spitzbub"), oder Hits aus den legendären Las-Vegas-Shows der 70er, wie z.B. Suspicious Minds, Burning Love oder Can´t Help Falling In Love ("Ich kann halt net annerscht) : durch die virtuosen Interpretationen Felix Schneyers werden die Lieder des Kings wieder lebendig.
Werner Puschner, den bekannten Mundartautor, muss man nicht mehr vorstellen, er ist in der Museumsscheune und in der ganzen Region durch zahlreiche Abende bestens bekannt.
Er verbindet die Elvis-Songs mit passend ausgewählten Geschichten, Gedichten und Szenen, die ihren Ausgangspunkt zwar im badischen Mikrokosmos haben, aber an vergleichbaren Gefühlen rühren wie die Texte des amerikanischen Superstars.
Viele kleine Details aus dessen Leben und aus der Entstehungsgeschichte der Lieder werden eingestreut und in Beziehung gesetzt zu Menschen von hier und heute, weil das Leben überall ist und immer. Weniger bekannte Gospels, wie z.B. Take My Hand Precious Lord oder Crying In the Chapel, die die tiefergehenden Seiten des Kings beleuchten, werden in der Museumsscheune ebenso zu hören sein. Auch dazu wird Puschner die passenden Texte wählen: Mundart muss nicht nur zum Schenkelklopfen komisch sein.
Die beiden Lokalmatadoren des Gesangs und der Mundart versprechen einen außergewöhnlichen Abend zum Mitschwingen und Mitfühlen, genüsslichen Zu- und Hinhören, zum Nachdenken und natürlich auch, und nicht zu wenig, zum befreienden Lachen über Alltägliches und Legendäres.

04.03.2006 - Martin C. Herberg

060304.jpg
"Gitarre(n) total"

Vom Geheimtip zum Kultgitarristen: Martin C. Herberg startete seine musikalische Laufbahn als Mitglied verschiedener Rockformationen in den 60er Jahren. Inzwischen ist er vom Geheimtip zum Kultgitarristen avanciert.
Nach über 2500 Auftritten in Europa und Nordamerika feiert M. C. Herberg im Jahr 2005 sein 30-jähriges Bühnenjubiläum als Solist.
Klangmalerische, sphärische Eigenkompositionen und eigenwillige, unkonventionelle Interpretationen von "Klassikern" der U- und E-Musik zeichnen sein Programm aus, wobei er virtuos verschiedenste Stilrichtungen zu einem homogenen Ganzen zusammenfließen lässt. Hierbei kommt ihm sein Studium der Klassischen Gitarre ebenso zugute wie seine Mitgliedschaft in verschiedenen Rock-, Blues- und Flamencoformationen.
Kurzum: M.C.H. bietet mit "Gitarren Total" eine hörens- und sehenswerte "Performance", die auch hochgesteckte Erwartungen erfüllt. Mittlerweile ist sein musikalisches Schaffen auf 5 Studio- und 2 Live-Cds dokumentiert.
Ein WDR Fernseh-Feature des Kleinkunstpreisträgers wurde in 13 europäischen Ländern gesendet.

Weitere Informationen: www.lonesomeloser.de

17.02.2006 - KAIKAI

060217.jpg
"Das kalte Herz"

"Das kalte Herz" ist eine Erzählung aus dem "Märchenalmanach für Söhne und Töchter gebildeter Stände auf das Jahr 1828" von Wilhelm Hauff.
In der Rahmenhandlung "Das Wirtshaus im Spessart" verbringt eine Gruppe von Reisenden die Nacht in einem Wirtshaus mitten im sagenumwobenen, von Räubern durchstreiften Spessart. Um die Angst zu bannen, erzählt man sich Geschichten ("Sage vom Hirschgulden", "Saids Schicksal", "Die Höhle von Steenfoll" und "Das kalte Herz").
Peter Munk, der nicht länger ein armer Köhler sein will, lässt sich vom gütigen Waldgeist "Schatzhauser", dem freundlichen Glasmännlein, zu großem Reichtum verhelfen. Doch dieser Reichtum ist bald vertrunken und verspielt ...
Die Schwarzwälder Gruppe KAIKAI spielt musikalische Bilder aus diesem Märchen, welches sie auch auf CD vertont hat. Mit Gitarre, Harfe, Dudelsack, Drehleier, Akkordeon, Geige, Flöten, Bass und vielen anderen Instrumenten wird die Geschichte des Köhlers Peter Munk musikalisch nacherzählt.

Weitere Informationen: www.kaikai-music.de

10.02.2006 - ANA & ANDA

060210.jpg
"Im Dunst der Zeit..." Hochinfektiöses Musik-Kabarett

Wer das verpasst, ist selber schuld: Nach Gastspielen von der Kabaretthochburg Dresden bis in die Schweizer Landeshauptstadt Bern machen ANA & ANDA nun auch in Ittersbach Station.
Von der Presse landauf, landab als "wunderbar agierendes Duo", "vielseitige Schauspielerinnen", "stimmgewaltig und komisch" gefeiert, gastieren sie nun Museumsscheune Ittersbach.
Mit Musik-Kabarett vom Feinsten begeistern ANA & ANDA überall ihr Publikum und beeindrucken mit hintergründigem Humor und einem sicheren Gespür für die Komik und den ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Von der Einrichtung frei nach Feng Shui über die aus dem Fenster guckende Nachbarin bis zum Glück, das immer nur den Anderen hold ist, kommt alles ins Kreuzfeuer ihrer Nummern, Songs und kabarettistischen Einlagen.
Und das, obwohl die Vorstellung höchst gefährdet ist: ANA & ANDA sind nämlich krank und leiden unter Kulturschwund. Und das könnte ansteckend sein...
Aber in ihrer unkultivierten Gesellschaft müssen sich einfach alle wohl fühlen und ansteckend ist vor allem eines: Die Lebenslust und die augenzwinkernde Ironie von ANA & ANDA.

Weitere Informationen: www.anaundanda.de

27.01.2006 - Billy Goodman

060127.jpg
Folk-Blues

BILLY GOODMAN wurde in der Presse als "das fehlende Glied zwischen Paul Simon und Muddy Waters" bezeichnet, denn sein Sound ist genau das: beautiful and bluesy.
Der aus San Francisco stammende Sänger und Songschreiber Billy Goodman tritt seit den späten sechziger Jahren auf und lebt seit einigen Jahren in Heidelberg. Sein Markenzeichen - sein virtuoses, melodiöses Spiel auf der Bottleneck-Slidegitarre - verdankt Billy Goodman, wie er meint, am meisten dem Einfluß von Ry Cooder. Seine Live-Auftritte, ob nun solo oder im Duo, sind für ein aufmerksames Publikum immer ein beeindruckendes Erlebnis. Dabei spielt er ausschließlich selbst geschriebene Stücke oder seine eigenen Interpretationen von unbekannten Bluestiteln aus den 1920er und 30er Jahren.
Billy spielte unter anderem zusammen mit Größen wie Grace Slick und Jorma Kaukonen (JEFFERSON AIRPLANE) sowie Dave Mason (TRAFFIC) auf deren Konzerttourneen und trat viele Jahre lang zusammen mit seinem Bruder Frank und dem in den USA legendären Gitarristen Steve Kimock in den GOODMAN BROTHERS auf. Gerade ist seine 6. CD "Dark Horses" herausgekommen, die er zusammen mit den Hooters aufgenommen hat.

Weitere Informationen: www.billygoodman.com

21.01.2006 - Kabarett KABBARATZ AUSVERKAUFT

060221.jpg
"DAS BESTE ZUM SCHLUSS - DER K(R)AMPF DER GENERATIONEN"

Alter hat Zukunft. Wenn nicht 40 Jahre lang zwanzig, können wir doch mindestens 20 Jahre lang vierzig bleiben.
Evelyn Wendler hat Anti-Aging entdeckt, möchte an diesem Abend forever young bleiben und sucht Interessenten für ihre nächste Botox-Party.
Schlimmer als Kollagenschäden ist der Kollateralschaden in Gestalt ihres Partners P.J. Hoffmann. Der Mittvierziger bestellt im Restaurant Seniorenteller, hat sich bei der Bundestagswahl vom Fahrdienst der SPD kutschieren lassen, boykottiert Verkaufspersonal unter 60 und hat in Aktien eines Heizdeckenherstellers investiert. Hoffmann hat den Jugendwahn der Fun-Generation dicke, ab 45 wird zurückgeschossen.
Nie erwachsen, früh vergreist, wirft ihm Wendler vor. Lieber in Würde alt werden als infantil sterben, kontert Hoffmann. Aber das Beste kommt natürlich zum Schluß. Gewinnen kann bei diesem unterhaltsamen Kampf der Generationen nur das Publikum.
"Wir sind jetzt in dem Alter, in dem wir uns endlich den Wein leisten können, von dem wir vor 20 Jahren noch zwei Flaschen am Abend vertragen hätten."
Kabbaratz verspricht: die Lachfältchen sind Ihnen sicherer als Ihre Rente!

Weitere Informationen: www.kabbaratz.de

15.01.2006 - Nana Avingarde

060115.jpg
"Winter- und Schneemärchen"

In manchen Ländern ist sehr lange Winter, doch in dieser Zeit erzählt man Märchen in den warmen Stuben.
Nana Avingarde (früher Nana Krieg) wird uns Märchen erzählen, zum Beispiel von den "drei Prinzessinnen im weißen Land" oder den "Waldtrollen" aus Norwegen sowie vom "Pferd Goldmähne" aus Island und andere.

Weitere Informationen: www.maerchenfrau.com.de

06.01.2006 - René Egles

100205.jpg
singt Lieder von André Weckmann

Zu unserer Auftaktveranstaltung kommt René Egles, schon oft zu Gast in der Museumsscheune, und trägt uns neben seinen Geschichten Lieder von André Weckmann und natürlich eigene Lieder vor.
René Egles' unermüdlicher langjähriger Einsatz für die Erhaltung seiner elsässischen Muttersprache ist bekannt - und zeigt allmählich seine Wirkung im Elsaß. Bekannt wurde er auch durch viele Musikproduktionen mit eigenen Liedern (u.a. auch durch eine Kinder-CD, deren Noten und Texte in einem herrlich illustrierten Begleitbuch erhältlich sind) sowie durch viele Radio-, Fernseh- und Festival-Auftritte.


Gemeinde Karlsbad   HAGO Druck & Medien 3 VB Logo    Holzschuh-Stiftung