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2005

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25.11.2005 - Duo tête-à-tête

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Ulli Rollshausen (Gesang) und Christian Maurer (Klavier):
"Non je ne regrette rien"
Eine Hommage an Edith Piaf

"Wenn sie singt meint man, sie risse sich endgültig die Seele aus dem Leib" - ein Zitat ihres Freundes Jean Cocteau, der Edith Piaf damit treffend charakterisierte.
Sie sang, wie sie lebte und sie lebte, wie sie sang: leidenschaftlich, mal himmelhoch jauchzend, mal zu Tode betrübt. So ist es nicht gerade eine einfache Aufgabe, die sich das Duo tête-à-tête mit der Hommage gestellt hat.

Doch die Erfahrung des jahrelangen Zusammenspiels beider Partner (sie gastierten schon einmal mit Chansons von "Edith und Marlen" in der Museumsscheune), die Harmonie der Präsentation, die poetisch erzählten Passagen, in denen man über das Leben von Edith Piaf erfährt und zugleich auf die Lieder eingestimmt wird, sowie die ausdrucksvolle Mimik und Gestik von Ulli Rollshausen lassen den Vortrag so lebendig werden, erfassen die Gefühle so ergreifend, dass man glaubt die Geschichten der Lieder würden gerade in diesem Moment geschehen.
Im Dezember 2005 wäre Edith Piaf 90 Jahre alt geworden.

Weitere Informationen: www.tete-a-tete-chanson.de

18.11.2005 - Kunst in der Scheune "Anina Gröger"

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"Malerei - Zeichnung - Glasarbeiten von Anina Gröger"

Auch die diesjährige Herbstausstellung in der Museumsscheune in Ittersbach steht im Zeichen der Landschaft. Doch sind die Bilder von Anina Gröger mehr geprägt vom Eindruck des Erlebens als von der objektiven Wiedergabe. Voll Vitalität und Energie setzt sie die Eindrücke in Farbe und Bewegung um. Der Betrachter kann selbst entscheiden, ob er Wasser, Wolken, Licht oder Sturm erkennen möchte.
Anina Gröger verwendet Öl und Tempera, reduziert aber auch in besonders eindrücklichen Bildern auf Kohle und Pittkreide. Inneres Erleben gewinnt hier immer stärker an Bedeutung.
Eine Besonderheit werden ihre Glasarbeiten sein. Sie stellte dieses Jahr schon unter anderem im Glasmalereimuseum in Romont in der Schweiz aus und gestaltete auch eine Kirche in Stuttgart mit bemalten Floatglasplatten.
Die Künstlerin, die 1958 in Pforzheim geboren wurde, studierte zusätzlich zu ihrem Romanistikstudium an der Kunstakademie in Stuttgart. Sie ist Mitglied im Künstlerbund Baden- Würrtemberg und stellt im In- und Ausland aus.

Öffnungszeiten:
Freitag, 18. November, 19 Uhr: Ausstellungseröffnung
Samstag, 19.11.
Sonntag, 20.11.
Mittwoch, 23.11.
Samstag, 26.11.
Sonntag, 27.11.
jeweils von 14.30 - 18.00 Uhr

13.11.2005 - Zauberkünstler Harald

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"Kinderzaubershow"

Bühne frei für den Zauberer Harald!
Zum dritten Mal zeigt Harald Kordon seine fantastische Zaubershow für Kinder im Alter zwischen 3 und 12 Jahren; bei den ersten Vorstellungen war kein Platz mehr in der Museumsscheune!
Er verzaubert fast alles, was ihm in die Quere kommt und entführt die Kinder in eine Welt des Wunderns und des Staunens. Mit pädagogischem Geschick zieht er die Kinder als Zauberlehrlinge in das Geschehen mit ein, so daß diese über ihr eigenes Zauberkönnen verblüfft und begeistert sind.
Ein garantiert zauberhafter Nachmittag voller Spannung, Staunen und jede Menge zu lachen!

12.11.2005 - Heidelberger Klezmer Quartett

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"Im Shtetl"

"Im Shtetl" heißt das neue Programm des Klezmerquartetts Heidelberg, das nun zum zweiten Mal in die Museumsscheune kommt.
Mit Klarinette, Geige, Kontrabass und Gitarre präsentieren die vier Musiker traditionelle Klezmerstücke und Melodien aus dem Balkan in eigenen originellen Arrangements.
Texte und jiddische Lieder runden den Abend ab, der Freude und Melancholie verbindet und das Publikum in die untergegangene Welt der jüdischen Städtchen Mittel- und Osteuropas entführt.

Weitere Informationen: www.klezmerquartett.de

09.11.2005 - Fritz Rau AUSVERKAUFT

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"50 Jahre Backstage"

"50 Jahre Backstage" heißt das Buch von Fritz Rau, das auf der Buchmesse in Frankfurt im Oktober vorgestellt wird. "Von einem, der aus Ittersbach auszog, die deutsche Popkonzert-Szene durcheinanderzuwirbeln" könnte man aus lokalpatriotischer Sicht schreiben - er sieht das sicher mit reifem Abstand.
Die Rolling Stones, Tina Turner, Eric Clapton, Peter Maffey und viele andere hat Fritz Rau in Tourneen durch Deutschland geführt. Jetzt berichtet er in der Museumsscheune von den 50 Jahren "hinter den Kulissen".
Die Einnahmen aus dieser Veranstaltung kommen auf Fritz Rau's Wunsch dem Heimatmuseum zu.

04.11.2005 - Else Gorenflo

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"En Augeblick emol ..."

Mund-Art von und mit Else Gorenflo - Musikalische Zwischentöne vom Duo Gorenflo.

Else Gorenflo, Jahrgang 1934, verfasst Gedichte und Prosa in Mundart und Schriftdeutsch und hat inzwischen neun Bücher und eine CD/MC veröffentlicht.
Beim nordbadischen Mundartwettbewerb wurde sie bisher mehrfach mit Preisen und Belobigungen bedacht.
Rundfunkhörern ist sie auch bekannt durch die "Badisch-Pfälzischen Gutsele" im SWR4-Badenradio.

21.10.2005 - Pat Fritz

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Acoustic Soul

Pat Fritz zählt zweifellos zu den bedeutendsten Musikern der Rock&Soulszene unserer Region.
"Bedeutend ist, wer Eigenes, Unvergleichliches schafft, immer wieder, immer Spannendes. Und nicht etwa stehen bleibt". Er schreibt, produziert, lebt und singt seit langem in Hamburg, wo es dortige Einflüsse mit dem Badischen Lebensgefühl und der Amerikanischen Stilrichtung zu vermischen gibt.
Pat Fritz: Für Fans souliger Männerstimme und guter Songs.

Weitere Informationen: www.pat-fritz.de

14.10.2005 - Henning Dörpholz

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"Leise schleich' ich wie auf Eiern" Ein Abend mit Frank Wedekind
Politische, erotische und Bänkel-Lieder und -Texte

Die dauerhaftesten Zensurverbote sollten ihn zähmen, er aber sorgte für die explosivsten Theaterabende, er besaß die hitzigsten Freunde und Feinde (incl. Kaiser Wilhelm II):
Frank Wedekind - Sohn eines aus Bismarcks Preußen in die Schweiz emigrierten Arztes, der 10 Jahre im Dienste des Türkischen Sultans war, Enkel eines ungarischen Mausefallenhändlers und Revolutionärs von 1848, dem Erfinder der Phosphor-Streichhölzer (während der politischen Haft in Asperg, bevor er in geistiger Umnachtung endete) - war zu Beginn des 20.Jahrhunderts der skandalöseste und umstrittenste Schriftsteller Deutschlands.
Thomas Mann schätzte ihn und Bert Brecht zählte ihn zu den "großen Erziehern des neuen Europa". Frank Wedekind - in allen Sätteln gerecht - mit allen Wassern gewaschen - von allen Hunden gehetzt: Hoffnung auf eine politische und moralische Wirklichkeit war Wedekinds ernsthaftes Spiel.
Henning Dörpholz, wie einst Wedekind sich selbst auf Gitarre und Klavier begleitend, lässt das Publikum eintauchen in den Wedekindschen Bänkelgesang und zeichnet in den ausgewählten Texten aus Tagebüchern und biographischem Material ein Psychogramm des Dichters.

30.09.2005 - Die Kratzbürsten (Kabarett)

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"ZWEI sind EINE zu VIERT"

Wann haben Sie zuletzt Bargeld von einer der Bänke geholt oder sich auf einer der Parkbanken ausgeruht? Verstauen Sie Ihre Sachen auch lieber in Schranken, als sich von anderen Leuten in die Schränke weisen zu lassen?
Von wegen, hier stimmt etwas nicht - Sie sind ja überspitzfindig. Wenn überhaupt etwas nicht stimmt, dann gibt es lediglich leichte Probleme in der Puralenbildung. Und genau diese Spitzfindigkeiten der deutschen Sprache haben die Kratzbürsten zum Thema in Ihrem aktuellen Kabarettprogramm gemacht.
Stefanie Kohl und André Richter zeigen einmal mehr, dass Deutsche Sprache und Deutscher Humor noch zum Lachen animieren können und es nicht immer nur nach jokes and fun verlangt.

Weitere Informationen: www.kratzbuersten.de

24.09.2005 - Fairing

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"Songs & Places of Ireland" Irland-Dias mit Life-Musik

Ursula und Frank O'Keeffe kommen aus Kenmare, Co.Kerry, Irland. Ihre musikalische Heimat ist Sliabh Luachra, ein abgelegenes Gebiet nordöstlich der Kerry Mountains. Dort gehören Musik und Tanz noch untrennbar zum täglichen Leben.
Die beiden verzaubern mit ihrer Natürlichkeit und Freundlichkeit den Zuhörer, sodass er sich ganz schnell an das Kaminfeuer eines irischen Pubs oder Bauernhauses versetzt fühlt, wo nicht nur gesungen und getanzt, sondern auch erzählt und miteinander gelacht wird.
Mit ihrem neuen Programm "Songs & Places of Ireland" gelingt FAIRING etwas Neues: Zum ersten Mal kann man irische Lieder live hören und gleichzeitig Bilder von den Orten betrachten, die in diesen Liedern besungen werden.
Viele der in und außerhalb von Irland beliebten Lieder und Instrumentalstücke beschreiben nämlich Städtchen und Dörfer, Menschen und Landschaften. Ursula und Frank sind dem nachgegangen und haben in einfühlsam fotografierten Bildern die besondere Atmosphäre solcher Orte eingefangen.
Und zwischendurch erzählen Ursula und Frank in ihrer unnachahmlichen und sympatischen Art Anekdoten und kleine Geschichten.

FAIRING kommt zum zweiten Mal in die Museumsscheune - schon beim ersten Mal war diese bis auf den letzten Platz besetzt!

15.07.2005 - Asgard & Akkordeon

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"Chansons et Musette"

"Chansons weckten Träume von Urlaub und der Liebe" schrieb der Schwarzwälder Bote nach dem Besuch eines Konzert.
"Es war unmöglich, bei Asgards Darbietungen über die französische Lebensart nicht ins Schwärmen zu kommen" eine Nauheimer Zeitung.
Nachdenkliche oder träumerische Chansons, heitere und beschwingte Musette-Musik - auch nach zig-maligem Anhören ihrer CD kommt keine Sättigung auf. Wenn dann "live" auch noch die Augen beteiligt sind ...
Asgard & Akkordeon: Eine bemerkenswerte Stimme, herzerfrischender Charme, ein Akkordeon als Begleit- und Soloinstrument lassen "eine französische Brise durch den Raum wehen".

08.04.2005 - Kunst in der Scheune "Emil Wachter"

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"Tusche - Vögel"

Auch in diesem Jahr ist die Frühjahrsausstellung in der Museumsscheune in Ittersbach Professor Emil Wachter gewidmet. Der Künstler ist nicht nur in unserer Umgebung durch die Ausgestaltung sakraler und öffentlicher Räume und durch sein reiches malerisches Werk bekannt geworden.
Waren es letztes Jahr Aquarelle, so stellt er dieses Mal Tuschebilder aus. "Tusche - Vögel", so lautet der Titel, den er selbst gewählt hat, denn diese Technik ist ihm besonders wichtig. Auch dem Betrachter wird "Farbe" nicht fehlen ... es liegt alles in den Abstufungen von Grau uns Schwarz, im Pinselstrich und vor allem in der weißen Fläche des Papiers, die der Künstler meisterhaft in die Gestaltung mit einbezieht.
Das Motiv Vögel gestaltet Wachter zum einen mit Beobachtungen aus der Natur, aber auch mit Hintersinn und Humor. Oft bekommen die Vögel fast menschliche Eigenschaften, was auch an Titeln wie "Direktrice", "Rabenjunge" oder "Was wird aus mir" zu erkennen ist. Der Betrachter sieht Vögel und "ahnt" dahinter universelle Eigenschaften - ein Genuss für den Geist!
Sie sind zur Eröffnung am Freitag, dem 8. April um 19 Uhr herzlich in die Museumsscheune Ittersbach eingeladen.

Weitere Öffnungszeiten:
Sa., 9. 4., Mi. 13.4., Sa. 16.4. von 15 Uhr bis 18 Uhr So., 10.4., So. 17.4. von 11 Uhr bis 18 Uhr

18.03.2005 - An Erminig

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Keltisch-Bretonische Musik

Zum 30-jährigen Bühnenjubiläum bringt AN ERMING ein neues Programm und eine neue CD mit: "GOURLEN", die Flut.
"Gourlen schmeckt nach Salzwasser" beschreibt AN ERMINIG das Programm; es beschreibt das Leben an und mit ‚Ar Mor', dem Atlantik. Das Repertoire ist eine Zusammenstellung von Tänzen aus dem keltischen Land am Meer und von Liedern und Balladen über das Meer.
‚Ar Goat' - das Land, ‚Ar Mor' - das Meer und seine Menschen sind etwas Untrennbares, das AN ERMINIG in musikalische Bilder, Melodien und Rhytmen setzt.
Auch die irische Musik ist keltischen Ursprungs; deshalb werden auch die Freunde der irischen Musik ihre Kosten kommen, zumal am Tag vorher St. Patricks Day ist, ein großes irischen Nationalfest. AN ERMINIG und die Museumsscheune werden sich darauf einstellen.

Weitere Informationen: www.an-erminig.de

13.03.2005 - Figurentheater Martinshof 11

"Harry - der Froschkönig"
Ein Stück für Kinder ab 6 Jahren und für Familien

Harry ist ein Frosch. Aber nicht irgendein Frosch, denn tief in seinem Innern ist Harry überzeugt, dass er ein Prinz ist.
Um Katharina ebenfalls davon zu überzeugen, vielmehr noch, sie sogar zur Mithilfe bei seiner "Rückverwandlung" zu bewegen, beginnen die beiden mit einer haarsträubenden Prinzessinen-Testreihe, die für Harry damit endet, dass er noch selbst getestet werden muss ...
... und zwar mit dem einzig wahren Test für Froschkönige, der im Märchenbuch zu finden ist! 

05.03.2005 - Bronnweiler Weiber AUSVERKAUFT

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Schwäbische Weisheiten

Mit einigen Pressestimmen ist wohl am Besten zu beschreiben, was die Museumsscheunenbesucher erwartet:
"Kleinkunst, Brauchtum, Kabarett, intelligente Komödie - in diese Rubrik sind die Bronnweiler Weiber einzuordnen" (Südwestpresse Laichingen).
"Die "Bronnweiler Weiber" zückten ihr messerscharfes Mundwerk. Die Weiber lästerten, tratschten, sinnierten mit äußerst trockenem Humor und schenkten dem begeisterten Publikum das wahrscheinlich Schönste überhaupt: Die Fähigkeit, Dinge des täglichen Lebens leichter zu nehmen und auch in misslichen Lagen über sich selbst lachen zu können" (Neckarbischofsheimer Nachrichten).
Schwäbische Weisheiten: Mit dem einleuchtenden (breit-schwäbisch vorgetragenen) Vorsatz "Wo ein Wille ischt, ischt auch ein Gebüsch" war die Einigung zwischen den Bronnweiler Weibern und der Museumsscheune leicht möglich und unbürokratisch beschlossen: Am 5. März 2005 kommen sie zu uns.

Weitere Informationen: www.bronnweiler-weiber.de

26.02.2005 - Cristina Haigis & Stephan D. Weisser

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"Reise durch Spanien"
Spanische Musik durch die Jahrhunderte

Cristina Haigis, geboren in Buenos Aires/Argentinien, studierte in Deutschland Gesang und trat als Opernsängerin sowie in verschiedenen Formationen im In- und Ausland auf.
Stephan D. Weißer studierte klassische Gitarre und elementare Musikpädagogik in Trossingen und Örebro/Schweden. Als Solist sowie in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen konzertierte er in mehreren Ländern.
Die beiden Musiker nehmen uns mit auf eine "Reise durch Spanien", zeitlich durch Musik über mehrere Jahrhunderte wie auch räumlich durch katalanische und spanische Volksweisen, wobei Cristina Haigis durch ihre Moderation in die spanischen Texte und das kulturelle Umfeld einführen wird.

18.02.2005 - Die Lollipops AUSVERKAUFT
14.01.2005 - Die Lollipops AUSVERKAUFT

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"HERRlich WEIBlich"

Männer und Weibsbilder sind aus dem gleichen Holz geschnitzt - und doch so verschieden.
Die Herren lieben ihr Auto, die Damen ihre Diamanten; er sucht die Sexbombe schlechthin, sie dagegen 'nen richtigen Cowboy: Immergültige Weisheiten oder überholte Klischees?
Dieser Frage gehen die ‚Lollipops' mit ihrem neuen Bühnenprogramm "HERRlich WEIBlich" nach. Auf musikalisch heitere Art und Weise versuchen Nicola Aydt (Sopran), Beatrix Reiling (Mezzosopran) und Yvonne Ehringer (Alt) zu ergründen, was das starke vom schönen Geschlecht wirklich unterscheidet und wie beide übereinander denken.
Begleitet werden die drei Damen vom Herrn am Klavier, Martin Müller.

12.02.2005 - Zeitenwind AUSVERKAUFT

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Folkmusik aus Irland und Schottland

Man schrieb das Jahr 1979, als sich Roger Seitz und Uwe Schmidt trafen und das Duo Zeitenwind gründeten. Die Themen und die Orientierung der Musik war noch offen. Man beschäftigte sich mit populärer Musik sowie mit selbstvertonten deutschen literarischen Texten.
Der Wind wehte aber auch damals schon aus Nordwesten - aus Irland und Schottland.
Nachhaltig beeinflusst wurde die musikalische Entwicklung dann durch die Mitwirkung beim Folkclub Karlsruhe. Hier ergaben sich vielfältige Kontakte zu Musikern von der Insel.
1987 stieß Uli Mayer-Ullmann mit den typischen irischen Instrumenten dazu. Mit seinen seit 1973 gesammelten Erfahrungen in der irischen Folklore war er für Zeitenwind eine wesentliche Bereicherung.
Zeitenwind ist inzwischen ein musikalisches Markenzeichen für Folkmusik - nicht nur in heimischen Gefilden, auch schon mal in Galway (Irland) fragt man auf der Straße: "Wo spielt den morgen abend Zeitenwind?"

Weitere Informationen: www.zeitenwind.de

28.01.2005 - Kabarett A-Z

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"Nächsten-Hiebe"

Corinne Walter und Frank Zollner aus Köln, als professionelle Schauspieler in zahlreichen Hörfunk- und TV-Auftritten wie z. B. Harald-Schmidt-Show, Hüsch & Co. und RTL-Samstag-Nacht gereift und mit mehreren Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, bombardieren ihr Publikum 90 Minuten lang mit über 20 grotesken Sketchen zum Thema Ehehölle, Familienwahnsinn und Gesellschaftsneurosen:
Handy samt Ehemann entsorgen,
die Rest-Oma verhökern,
beim zahnärztlichen Mundhöhlen-Inferno draufzahlen,
nach zwerchfellmassierender Theaterprobe den bitterbösen Röchel-Opa hassen,
friedhöflichem Gebissgeplauder lauschen,
mit besoffener Chanteuse im Schmäh versinken und
schließlich mit zärtlichen Turteltäubchen Pornofilme synchronisieren.

Weitere Informationen: www.kabarett-a-z.de

22.01.2005 - Hildegard Ried

“Heitere Mundartgeschichten” von und mit Hildegard Ried

Hildegard Ried muss man in Karlsbad nicht vorstellen; auch über Karlsbad hinaus ist sie durch die “Badischen Gutsele” im Rundfunk bekannt. Im vergangenen Herbst wurde sie wieder mit einem Preis geehrt.
Die Begleitmusik spielt Armin Bitterwolf auf der Gitarre.

Der Erlös dieser Veranstaltung kommt auf Wunsch von Hildegard Ried der Renovierung der Kirchenorgel in der Langensteinbacher Ludwigskirche zugute.

06.01.2005 - Kuckuksbühne
07.01.2005 - Kuckucksbühne

"Wohin mit der Leiche"
in der Wasenhalle in Ittersbach
Saalöffnung jeweils um 18 Uhr

Jutta hat die Wohnung ihres frisch angetrauten Ehemannes kaum betreten, da kommt es schon zum Streit. In ihrer Wut schlägt sie Fred eine Flasche auf den Kopf. Sie hält ihn für tot, versteckt ihn unter dem Sofa und ruft ihre Mutter an, die ihr bei der Beseitigung der Leiche helfen soll.
Doch nun fangen die Schwierigkeiten erst an ...


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