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2003

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30.11.2003 - René Egles

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in der Ev. Marienkirche (gegenüber der Museumsscheune)

"Ein Bündel Heu vor der Tür"
René Egles singt und erzählt

Zu unserer Jahresabschlußveranstaltung kommt René Egles, schon oft zu Gast in der Museumsscheune, diesmal mit einem Weihnachtsprogramm in die Kirche. Er erzählt und singt Geschichten zum Advent sowie von Weihnachten, auch von "Wihnachte bie uns, im Elsass".
Diese Gemeinschaftsveranstaltung mit der ev. Kirchengemeinde findet in der wesentlich größeren Ev. Marienkirche in Ittersbach (gegenüber der Museumsscheune) statt; eine Platzreservierung ist nicht möglich.
Anstatt eines Eintrittsgelds bitten wir um eine entsprechende Spende.

28.11.2003 - Kuckuksbühne
29.11.2003 - Kuckucksbühne

Die Kuckucksbühne spielt:
"Heinz Erhardt in der Scheune"

Eine Platzreservierung unter Tel 07248/933 099 wird dringend empfohlen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber willkommen.

21.11.2003 - Alexander Burmistrov & Heiner Costabel

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Alexander Burmistrov (Balalika) & Heiner Costabel (Klavier):
Zauber der Balalaika - "Tief aus russischer Seele"

Sie sind vom Erfolg verwöhnt, sind mehrfach von großen Musikfestivals als Solisten eingeladen worden und verzaubern regelrecht ihr Publikum., das es ihnen mit stehenden Ovationen dankte:
Der derzeit wohl beste russische Balalaikavirtuose aus Moskau, Alexander Burmistrov, und der bekannte Stuttgarter Pianist Heiner Costabél - ein Duo in ungewöhnlicher Kombination!
Lassen auch Sie sich in die erlesene Atmosphäre der zaristischen St. Petersburger Gesellschaft entführen. Dorthin, wo die Musik großer russischer Komponisten oft ihre Premiere erlebte und wo einst ein Musikinstrument des "gemeinen Fußvolkes", die Balalaika, seine Salonfähigkeit glanzvoll behauptete.
Begleitet von den amüsanten und charmanten Erläuterungen heiner Costabéls, spielen die begnadeten Musiker russische Romanzen und Balladen sowie Werke von P- Tschikowsky, F. Chopin, S. Rachmaninov und W. Andreieff.

08.11.2003 - Daniel Bornhäuser

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Zauberhaftes

Daniel Bornhäuser ist seit seinem 7. Lebensjahr begeisterter Zauberer und hat schon auf vielen Shows und Galas das Publikum in seine Welt der Zauberei und Illusionen entführt.
In jahrelanger Vorarbeit hat Daniel Bornhäuser sein neues Programm entwickelt: Haben Sie schon mal das Wunder der chinesischen Ringe gesehen oder den magischen Eierbeutel?
Auf eine lustige Art und führt Sie der junge Zauberkünstler durch die Welt der Fingerfertigkeit und Illusionen.
Die Zwischenmusik am Klavier liegt wieder in den Händen von Klaus Armbruster.

26.10.2003 - Figurentheater Himmelreicher

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Die Bremer Stadtmusikanten

Wenn man keine Säcke mehr schleppen kann und deshalb verkauft werden soll ist es Zeit, davonzulaufen und nach einem neuen Anfang zu suchen. Den hofft der Esel in Bremen zu finden ...
Die Geschichte ist wohlbekannt. In einer eigenen Fassung mit Liedern und Live-Musik präsentiert das Figurentheater Himmelreicher diese Inszenierung.
Die mitreißende Geschichte wird von Tischfiguren durchlebt. Das offene Spiel ermöglicht den Kindern, direkt am Geschehen teilzuhaben.

Weitere Informationen: www.himmelreicher.com

24.10.2003 - BachDreiBardenEineBand

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"Liedermacherei & Moritatenfolk"

Drei Barden?
Erwarten Sie jetzt nicht typische Liedermacher, die tiefsinnig mit ihren Gitarren auf Barhockern sitzen!
Denn: "Von melancholisch bis richtig hinterfotzig-satirisch sind die Texte: Dabei schaffen die drei schwarzgewandeten Bänkelsänger mit ihrem mehrstimmigen Gesang mühelos den Spagat vom Tiroler Rastaman zu arbeitslosen Spargelstechern, vom Loblied auf Kampftöle ‚Bobby Baloo' bis zur bitterbösen Moritat vom ewig ausgestoßenen ‚scheußlichen Jakob'." (Westfälische Nachrichten)
BachDreiBardenEineBand: Armin W. Bach(Gesang, Gitarre, Akkordeon), Stefan Kugler (akustischer Bass, Gitarre, Gesang) und Marcus Waloschik (Gitarre, Percussion, Gesang)
"Schwarzer Humor, verpackt in einen groovigen Gitarrensound, macht die eigentliche Substanz dieser Langnamenband aus." (Frankenpost Hof)

Weitere Informationen: www.bach3barden1band.de

18.10.2003 - Werner Puschner, Armin Bitterwolf und Karl-Heinz Dörr

"Mensch, sei doch ruhig!"
Ein badischer Abend für zwei Gitarren und ein Mundwerk

Laute und leise Worte und Töne, neu zusammengesetzt von Werner Puschner (Texte), Armin Bitterwolf und Karl-Heinz Dörr (Gitarren) gibt es zu hören; hintergründig unterhaltsame Dramen des Alltags werden in bester badischer Mundart vorgetragen.
Umrahmt und untermalt werden sie von virtuos gespielter Gitarrenmusik, mal barock, mal jazzig, mal verrockt. Zu den beiden Gitarren hat sich inzwischen ein Bass gesellt, gespielt von Stefan Rupp.
Ein musikalisch-literarisches Mosaik wird gelegt an diesem Abend, das Motive aus dem zeitgenössischen Leben des nordbadischen Mikrokosmos zum Inhalt hat, die so bunt sind wie das Leben überall und immer.

04.10.2003 - Iris Stromberger & Rolf Idler

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‚PAARSPALTEREIEN'

Iris Stromberger und Rolf Idler finden Haariges bei Goethe, Tucholsky, Loriot u.a.
Frau und Mann denken und fühlen völlig verschieden.
Eigentlich passen sie gar nicht zusammen. Dennoch versuchen sie es immer wieder.
Kostproben dieser mühsamen Versuche werden Ihnen mitunter die Haare zu Berge stehen lassen.
"... in einer bunten Zusammenstellung humoristischer Texte ... glänzten die beiden Mimen nicht nur durch die Umsetzung, sondern auch durch ihre eigenen Interpretationen und brachten damit das Publikum ... zum Lachen." (Darmstädter Echo)
Es ist inzwischen der vierte Auftritt der Darmstädter Schauspielerin Iris Stromberger in der Museumsscheune; Partner ist diesmal kein Pianist, sondern ihr Schauspielerkollege Rolf Idler.

Weitere Informationen: www.iris-stromberger.de

27.09.2003 - Martin Sommerhoff

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"Liebeskummer für Vollprofis" oder
"Die Wahrheit über Männer und Frauen"

Nachdem sich Martin Sommerhoff bei seinem ersten Auftritt Anfang 2002 in der vollbesetzten Museumsscheune über den ‚Liebeskummer für Fortgeschrittene' ausgelassen hat, setzt er diesem Thema jetzt mit "einer Folge-Version für die besonders harten Fälle" die Krone auf.
"Die Wahrheit über Männer und Frauen" ist ein hintergründig-subtiles Kleinkunst-Stück mit absurden Szenen, spritzigen Songs und aberwitzigen Monologen rund um die Tragikomödie der Beziehung zwischen den Geschlechtern.

Weitere Informationen: www.martinsommerhoff.de

13.09.2003 - CEOL

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Traditional Irish Music

Die Liebe von CEOL - einer Band aus dem Pforzheim-Stuttgarter Raum - gehört der traditionellen Musik aus Irland und deren keltischen Verwandten.
Die Besetzung von CEOL mit traditionellen Instrumenten wie Uilleann Pipes (irischer Dudelsack), Holzquerflöte, Fiddle, Bodhrán und Gitarre hat ihre Vorbilder in Größen wie Planxty und den legendären Chieftains.

11.05.2003 - Kunst in der Scheune

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"Berührungen"
Ausstellung zum Jahr der Bibel

Bilder von Janet Brooks-Gerloff, Peter Deutsch, Martin Matschke, Christa Otto, Adelheid Pilder, Sabine Reister, Eberhard Rieber und Emil Wachter

11. – 25. Mai 2003
Öffnungszeiten:
Sonntag 11./18./25.5. jeweils 11.00 - 18.00 Uhr
mittwochs und samstags jeweils 15.00 - 18.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Begleitprogramm:
Sonntag, 11. Mai
9.45 Uhr: Gottesdienst in der Marienkirche
11.00 Uhr: Ausstellungseröffnung in der Museumsscheune mit Übergabe der restaurierten Augusta-Maria-Bibel aus dem Jahr 1698
19.30 Uhr: „von guten Mächten“
Gitte Henneges singt Lieder von Glaube, Liebe und Hoffnung (Ort: Museumsscheune; Veranstalter: Kirchengemeinde; Eintritt 5€)

Montag, 12. Mai, 20 Uhr: Führung durch die Ausstellung durch Regierungsbaumeister Dipl.Ing. Tjard Otto

Donnerstag, 15. Mai, 15.30 - 18.00 Uhr Begegnung mit Landesbischof Fischer

Freitag, 16. Mai, 20 Uhr: Männerabend zu dem Bild „Abraham fragt Gott“ von Emil Wachter mit Joachim Faber (Museumsscheune)

Sonntag, 18. Mai
9.45 Uhr: Gottesdienst mit kirchenmusikalischem Akzent
20.00 Uhr: Jesus – eine literarisch-musikalische Annäherung mit Roland Brunner

Samstag, 24. Mai, ab 14 Uhr Kindertag
Kinder sehen und malen Bilder mit Peter Deutsch

Sonntag, 25. Mai, 9.45 Uhr
Familiengottesdienst zum Abschluß der Ausstellung

26.04.2003 - Jean-Pierre Rudolph & Jean-Paul Distel

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Keltic - Rock - Bluegrass

Jeder für sich - und das schon jahrelang - haben Jean-Pierre Rudolph und Jean-Paul Distel die Bühnen durch ganz Europa und die USA abgeklopft, von Konzerten zu Festivals, überall da wo ihre Leidenschaft zur Musik sie hinführte.
J.P. Rudolph bezeichnet sich als "Folk- und Jazz-Geiger" und ist in der keltischen Musik, der nordamerikanischen Musik, der Musik des Mittelmeerraums und im Jazz zu Hause, spielt Fiddle, Mandoline, Flöte, Gitarre und Mandole. Seit 20 Jahren tourt er mit Rodney Cordner und irischer Musik durch ganz Europa. In 20 Schallplatten und CDs hat er mitgewirkt und ist auch als Arrangeur aktiv.
J.P. Distel ist der Sänger und Gitarrist des Duos. Er bezeichnet sich selbst als "perfekten Autodidakten". Durch Bluegrass und Country ist er bekannt geworden, zusammen mit Pascal Spitz gastierte er 2002 mit einem fetzigen Konzert in der Museumsscheune (als einer der "Steppin Stones"). Seine Auftritte sind vielfältig: Lieder von George Brassens, irische Lieder, Bluegrass, Standards der 70er, eigene Kompositionen zu Texten von René Fallet. Daneben begleitet er auch René Egles bei verschiedenen Konzerten mit Gitarre und Dobro (z.B. Museumsscheune 2001).
Die Theke einer bretonischen Kneipe in Straßburg brachte die Beiden zusammen. Das Resultat: eine Mischung von keltischer Musik, Jazz Standards, Rock, Bluegrass - eine Reise durch die eigenartige musikalische Welt der beiden Künstler.

11.04.2003 - Esther Lorenz & Peter Kuhz

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"Laila-Laila" - Hebräische Lieder

Esther Lorenz steht (musikalisch) auf (mindestens) zwei Beinen: Neben Jazz-Programmen wie "Musical meets Jazz" und "Hommage a George Gershwin" (Swing, Blues, brasilianischer Jazz) ist sie mit ihrem zweiten Konzertprogramm mit hebräischen Liedern auf Tournee, mit "Laila, Laila", benannt nach dem israelischen Schlaflied.
Diese musikalische Reise durch das Judentum führt in alte Königsstädte im Jemen, das früher von Juden bewohnt war, erzählt vom "Hemd mit goldenen Blumen" (Hayu leiloth), das sie ihm stickte, ihm, der so schön war wie Musik. Sie beinhaltet aber auch Texte aus der Thora, der Liturgie, ein Liebeslied der israelischen Komponistin Naomi Shemer ("Od lo ahavti dai") und eine kleine Hommage an sephardische Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.
Gedichte, Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.
Esther Lorenz wird bei diesem Konzertprogramm begleitet vom Berliner Gitarristen Peter Kuhz.

Weitere Informationen: www.bluemonday.de/peter.htm

29.03.2003 - Sylvia Bogatu

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Sylvia Bogatu als "Herma Hutnagel": "Wahn-Sinn"

Herma Hutnagel: Mit unrasierter Zunge, ungrisiertem Charme und einer Anmut, der es an Mut nicht mangelt ratscht und rockt, singt und sägt, tutet und bläst sie sich zwangsneurotisch und -läufig durch die Weiten der Beschränktheit ihrer bodenständigen Abgehobenheit.
Herma Hutnagel: Des Wahn-Sinns fette Beute!
Herma Hutnagel: Ein vakantes Genie!
Herma Hutnagel: Unglaublich ehrlich!

23.03.2003 - Magic Thomas

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"Ballonmodellieren mit Kindern"

MAGIC THOMAS ist Mitglied im Magischen Zirkel von Deutschland und zaubert normalerweise für Große und Kleine.
Heute wird viele verschiedene Formen und Figuren zaubern - NEIN - nicht zaubern, sondern zauberhaft leicht und sichtbar für alle aus einfachen Luftballonen formen.
Und jeder seiner kleinen Gäste wird eine bleibende Erinnerung mit nach Hause nehmen können.
Weitere Informationen: www.magicthomas.de

21.03.2003 - Gabriele & Reinhold Hartmann AUSVERKAUFT

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"... und dann kam noch ein Frosch, den küsste sie auf den Po ..."

Ist das Märchen noch zu retten?
Das fragen Gabriele und Reinhold Hartmann (Lehrerin an der Schule für Körperbehinderte/Lehrer an der Musikschule Ettlingen) in Liedern, Chansons und Texten.

Ist das Märchen noch zu retten, wenn ...
... die Hexe nichts mehr übrig hat für Sex?
... wenn Großmutter sich mit einem Tier im Lotterbett tummelt und einen Kater hat?
... wenn der Alp-Traumprinz von Grimm-igen Märchen träumt?

Provokant Enthüllendes, märchenhaft Verzauberndes, leise Hintergründiges, nachhaltig Beklemmendes und anhaltend Erheiterndes mit Gesang, Klavier und Gitarre erwartet Sie.

14.03.2003 - Asgard & Akkordeon

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"Chansons et Musette"

"Chansons weckten Träume von Urlaub und der Liebe" schrieb der Schwarzwälder Bote nach dem Besuch eines Konzert.
"Es war unmöglich, bei Asgards Darbietungen über die französische Lebensart nicht ins Schwärmen zu kommen" eine Nauheimer Zeitung.
Nachdenkliche oder träumerische Chansons, heitere und beschwingte Musette-Musik - auch nach zig-maligem Anhören ihrer CD kommt keine Sättigung auf. Wenn dann "live" auch noch die Augen beteiligt sind ...
Asgard & Akkordeon: Eine bemerkenswerte Stimme, herzerfrischender Charme, ein Akkordeon als Begleit- und Soloinstrument lassen "eine französische Brise durch den Raum wehen".

07.02.2003 - Jörg Kräuter

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TOHUWABOHU - Grüße aus der Südsee

In seinem 15. Kabarett-Programm zeigt Jörg Kräuter eine satirische Odyssee ins Innenleben mikronesischer Männerhäuser, zu den vom Aussterben bedrohten Vollkornschamanen und zum strahlenden Südseeatoll "Tohuwabohu".
Sie erleben eine musikalisch-wortreiche last-minute-Satire vom Hier-und-Dort, vom Vorher-und-Nachher und vom Drunter-und-Drüber.
Kurz: Ein subtropisches Tohuwabohu für Pauschal-Allergiker, Globetrottel und Zivilisations-Frusties.

31.01.2003 - Fairing

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Musik aus Irland

Ursula und Frank O'Keeffe kommen aus Kenmare, Co.Kerry, Irland. Ihre musikalische Heimat ist Sliabh Luachra, ein abgelegenes Gebiet nordöstlich der Kerry Mountains. Dort gehören Musik und Tanz noch untrennbar zum täglichen Leben.
Die beiden verzaubern mit ihrer Natürlichkeit und Freundlichkeit den Zuhörer, sodass er sich ganz schnell an das Kaminfeuer eines irischen Pubs oder Bauernhauses versetzt fühlt, wo nicht nur gesungen und getanzt, sondern auch erzählt und miteinander gelacht wird.
Eine deutsche Zeitung schreibt: "Irischer hätte es kaum sein können".
"Their Music is a delight" (Pat Butler, TV Presenter, Dublin) - "Excellent. I like all of it" (Fiach O'Brian, TRE Radio 1, Dublin) - ein höheres Lob kann man Ursula und Frank: zwei Deutschen, die schon seit vielen Jahren in Irland leben und traditionelle irische Musik singen und spielen, kaum zollen.

25.01.2003 - Kuckucksbühne

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Die Kuckucksbühne zeigt den Schwank:
"Küsse für die Tanten"

Timo besucht mit seiner Freundin Heike während der Sommerferien seine unverheirateten Tanten.
Da die Tanten nicht wissen dürfen, daß die beiden mit dem Motorrad gekommen sind, stellt er Heikes Maschine bei Nachbar Fritz in den Schuppen ....

17.01.2003 - Harald Hurst AUSVERKAUFT

Hier viele Worte über ihn zu verlieren wär' "Wasser in de Baach drage".
Freuen wir uns einfach auf einen vergnüglichen Abend!

12.01.2003 - Arbeitsgemeinschaft Handpuppenspiel an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

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Der gestiefelte Kater, ein Märchenspiel für Kinder ab vier Jahren

Das Spiel ist eine freie Bearbeitung das alten französischen Märchens vom gestiefelten Kater.
Hans, ein armer Müllersjunge erbt von seinem Vater einen Kater. Dieser wünscht sich ein Paar Stiefel und verhilft mit List und Tücke seinem Freund Hans zu seinem Glück. Er gewinnt die Gunst des Königs, weil er ihm den geheimnisvollen Pilz - den Mümmeltüpfling - verschafft, macht Hans zum Grafen von Carabas und besiegt den bösen Zauberer.
Am Schluß bekommt Hans die schöne Prinzessin zur Frau.

10.01.2003 - ODEON-Ladies

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Nostalgie & Comedy
Eine schwungvolle Zeitreise in die 20er und 30er Jahre

Die Zeit des Charleston, des Tangos und der verspielt erotischen Lieder der 20er und 30er Jahre wird lebendig.
Mit viel Charme, Witz und viel Freude am Singen präsentieren die ODEON-Ladies - fünf Damen im Outfit dieser lebenslustigen Zeit - ihr Programm.
Karin Brandt und Ulrike Beise (Sopran), Silvie Fazlija (Mezzosopran), Simone Schuster (Alt) und Dorothee Weiß-Schaal (Piano) präsentieren Hits mit Herz und Witz zum Lachen und Träumen, von "A Mehlspeis" bis zum "Bummel-Petrus".
Weitere Informationen: www.odeon-ladies.com


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